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Achtung Korrektur: Berlin rockt! "Seeed" gewinnt den "Bundesvision Song Contest 2006"

Achtung Korrektur: Berlin rockt! "Seeed" gewinnt den "Bundesvision Song Contest 2006"
Berlin rockt! "Seeed" gewinnt den "Bundesvision Song Contest 2006" Starke Quote für Stefan Raab / Mit 18,3% Prozent bei den 14-49 Jährigen war ProSieben klarer Primetime-Marktführer bei den 14- bis 49-Jährigen Dieses Bild darf bis einschl. 15.Februar 2006 honorarfrei für redaktionelle Zwecke und NUR im... mehr

    München (ots) -

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    Starke Quote für Stefan Raab / Mit 18,3% Prozent bei den 14-49-Jährigen war ProSieben klarer Primetime-Marktführer am Donnerstagabend

    München, 10. Februar 2006. Riesenjubel in der Hauptstadt! Um 23.50 Uhr verkündete Initiator und Moderator Stefan Raab den Sieger des "Bundesvision Song Contest 2006". "Seeed" aus Berlin gewinnen mit ihrem Hit "Ding"! "Wir sind über die Maßen stolz, hier im hessischen Wetzlar gewonnen zu haben, denn wir halten diesen Wettbewerb für außerordentlich wichtig. Es ist gut, solch eine Veranstaltung zu haben." Auf den zweiten Platz rockten sich "Revolverheld" aus Bremen mit "Freunde bleiben", Dritte wurde die Gothic-Rockband "In Extremo" aus Thüringen mit ihrem Lied "Liam".

    An den Bildschirmen verfolgten bis zu 3,27 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren die Live-Show auf ProSieben. In der Zielgruppe der 14-49-Jährigen lag der Marktanteil bei durchschnittlich 18,3 Prozent, in der Spitze sogar bis zu 34,6 Prozent. Der Marktanteil bei den 14-29-jährigen Zuschauern betrug durchschnittliche 31,7 Prozent. Mit diesem Ergebnis war der Münchener Sender klarer Marktführer in der Primetime am Donnerstagabend.

    Stefan Raab versprach ein "außerordentliches Spektakel" und es wurde ein außerordentliches Spektakel! Insgesamt 16 einzigartige Musik-Acts aus den 16 Bundesländern traten am Donnerstagabend in der Mittelhessen Arena in Wetzlar gegeneinander an. Und alle Bands wollten nur eines: Die Trophäe und somit auch den nächsten "Bundesvision Song Contest" in ihr Bundesland holen! Fahnen, Plakate und laute Anfeuerungsrufe: Die Halle tobte, als Stefan Raab gemeinsam mit seiner Co-Moderatorin Janin Reinhardt die Zuschauer im Saal und zuhause an den Bildschirmen begrüßte. Und auch in den einzelnen Bundesländern war die Hölle los! Auf den verschiedenen "Bundesvision Song Contest"-Partys wurden die Bands von ihren "Landsmännern und -frauen" lauthals angefeuert. Die wohl prominenteste Unterstützung bekam das Bundesland Niedersachsen. Ministerpräsident Christian Wulff höchstpersönlich drückte seinem Kandidaten Marlon die Daumen: "Der Bundesvision Song Contest" ist eine Riesenplattform für die deutsche Musik. Und wir hoffen natürlich, dass Marlon heute Abend gewinnt".

    Vor allem die eigens aus den einzelnen Bundesländern angereisten Fanblocks verwandeln die Mittelhessen Arena in Wetzlar in einen Hexenkessel. Die Zuschauer aus Brandenburg zeigen sich solidarisch mit ihrer Vertreterin Diane ("Hast du kurz Zeit?") und erscheinen in Anspielung auf ihre Haarfarbe alle mit feuerroten Perücken. Währenddessen liefert sich der Fanblock aus Niedersachsen einen ohrenbetäubenden Schlagabtausch mit den Bayern. Gegen das obligatorische "Zieht den Bayern die Lederhosen aus" kämpfen die bayerischen Fans von "tiptop" ("tiptop") mit nicht enden wollenden "tiptop"-Rufen an.

    Und die Punktevergabe war mehr als spannend. Die Zuschauer voteten so, dass sich Berlin, Thüringen und Bremen bis zum Schluss ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Am Ende war es die Dancehall-Sensation "Seeed" die die Trophäen in Händen halten konnte. Stefan Raab: "Mein Glückwunsch an 'Seeed' zum Sieg. Das heißt, wir fahren nächstes Jahr nach Berlin. Obwohl ich noch kleinere Sorgen habe: Wie ich gehört habe soll die Olympiahalle da ja nicht im besten Zustand sein ... Ich möchte mich außerdem bei allen Bands bedanken, die den Mut gehabt haben hier heute Abend anzutreten. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung."

    Und hier die Platzierung des "Bundesvision Song Contest" 2006

    1. Seeed, Berlin, "Ding", 151 Punkte 2. Revolverheld, Bremen, "Freunde bleiben", 136 Punkte 3. In Extremo, Thüringen, "Liam", 134 Punkte 4. Nadja Benaisse, Hessen, "Ich hab' dich" ,104 Punkte 5. OleSoul, Hamburg, "Zwischen Hamburg und Cologne" ,70 Punkte 6. Marlon, Niedersachsen, "Was immer du willst", 59 Punkte 7. Tiptop, Bayern, "tiptop", 53 Punkte 8. Pyranja, Mecklenburg-Vorpommern, "Nie wieder", 50 Punkte

    Weitere Informationen zu der Punkteverteilung sowie Bildmaterial zu der Veranstaltung erhalten Sie in unserer Presselounge unter www.presse.prosieben.de

    Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media Marketing & Research Erstellt: 10.02.2006 (vorläufig gewichtet: 09.02.2006)

    Bei Fragen:

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