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Volles Haus, starker Start: Die neue ProSieben Reality-Show "Get the F*ck out of my House" überzeugt mit sehr guten 12,1 Prozent Marktanteil

Titel: Get the f* out of my house; Copyright: ProSieben; Fotograf: Willi Weber; Bildredakteur: Tabea Werner; Dateiname: 661471.jpg; Rechtehinweis: Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere... mehr

Unterföhring (ots) - Das große Spiel um wenig Platz hat begonnen: Sehr gute 12,1 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer sehen am Donnerstag zur Prime Time den Start der neuen, wöchentlichen Strategie-Reality-Show "Get the F*ck out of my House" auf ProSieben. 100 Kandidaten im Alter von 19 bis 82 Jahre leben vier Wochen lang gemeinsam in einem Einfamilienhaus auf 116 Quadratmeter, jeder von ihnen kann das Haus jederzeit verlassen. Die erste Kandidatin gibt bereits nach 90 Minuten in ihrem neuen Zuhause auf, nachdem die Warteschlange vor der einzigen Toilette in der XL-Wohngemeinschaft schon kurz nach dem Einzug zu lang wird. Nur wer als Letzter im Haus wohnt, gewinnt 100.000 Euro.

In der ersten Woche sind 25 der 100 Kandidaten ausgezogen, 75 Leute kämpfen in der zweiten Folge von "Get the F*ck out of my House" weiter um den Sieg. Am Donnerstag (20:15 Uhr, ProSieben) organisieren die Kandidaten ihren Alltag neu und erarbeiten unter anderem ein faires System für die Essensausgabe. Weniger Leute, noch weniger Platz: Nachdem bereits 25 Kandidaten das Haus verlassen haben, wird auch die Wohnfläche von bisher 116 Quadratmeter im Haus entsprechend verkleinert. Ein Zimmer wird in der zweiten Woche gesperrt. Wer gibt auf? Wer hält durch? Wer wohnt sich mit Strategie zum Sieg?

Informationen und Fotomaterial zum Haus und den 100 Kandidaten sind ab sofort auf der "Get the F*ck out of my House"-Presseseite unter http://presse.prosieben.de/GTF abrufbar.

"Get the F*ck out of my House" - donnerstags um 20:15 Uhr, auf ProSieben

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 05.01.2018 (vorläufig gewichtet: 04.01.2018)

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