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Mieter sind oft immer noch für Schönheitsrenovierungen zuständig

Nürnberg (ots)

Mieter die glauben, sie dürfen generell aus ihrer Mietwohnung ausziehen, ohne renoviert zu haben, können einem teuren Irrtum erliegen. Denn oft sind sie noch für Schönheitsrenovierungen zuständig, berichtet Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.

Schönheitsrenovierungen sind oft immer noch Sache des Mieters, berichtet Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Das gilt trotz einiger Urteile des Bundesgerichtshofes (BGH), nach denen viele Renovierungsklauseln ungültig sind. Vor allem durch Internet-Foren geistert das Gerücht, Mieter seien generell nicht mehr für Schönheitsreparaturen zuständig. Eine solche Einschätzung kann jedoch für den Mieter ein gefährlicher Irrtum sein, der ihn schlimmstenfalls tausende Euro kosten kann.

Richtig ist: Manche Klauseln sind tatsächlich ungültig, gegen andere haben die Gerichte nichts einzuwenden. Bevor also ein Mieter aus der unrenovierten Mietwohnung auszieht, sollte er von Verbraucherschützern oder von einem Rechtsanwalt prüfen lassen, ob seine Klausel gültig ist oder nicht.

Ungültig sind alle Klauseln, die dem Mieter ein Übermaß an Pflichten auferlegen, weiß Immowelt.de. Das betrifft vor allem Klauseln mit starren Fristenregelungen sowie Endrenovierungsklauseln. Bei beiden müssten Mieter möglicherweise Schönheitsrenovierungen erledigen, obwohl der Zustand der Wohnung noch gut ist. Deshalb hat der BGH solche Klauseln für ungültig erklärt. Folge: Der Mieter muss gar nicht mehr renovieren.

Weiterhin gültig sind aber Klauseln, die den Mieter nicht übermäßig belasten. Diese haben einen flexiblen Fristenplan: Der Mieter muss nur dann renovieren, wenn dies auch tatsächlich erforderlich ist. Gegen solche Klauseln hat der BGH nichts einzuwenden. Hinterlässt der Mieter etwa eine völlig heruntergewirtschaftete Wohnung, die eigentlich schon längst hätte renoviert werden müssen, so kann das den Mieter teuer zu stehen kommen. Denn wenn sich dieser endgültig weigert, seiner Renovierungspflicht nachzukommen, kann der Vermieter teure Handwerker beauftragen und die Kosten dem Mieter in Rechnung stellen.

Über Immowelt.de:

Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit Immowelt.de eines der erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 58 Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat. Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.

Unsere Softwareprodukte Makler 2000, estatePro und Immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das tägliche Arbeiten.

Abgerundet wird unser Angebot durch das Fach-Portal Bauen.de und das Ferienwohnungs-Portal Fewoanzeigen.de.

Pressekontakt:

Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid, b.schmid@immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462, Fax:
0911/520 25-15

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