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Es weihnachtet sehr - 16 Milliarden Lichter bringen Deutschland zum Funkeln und Strahlen

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Hamburg (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wenn man sich draußen so umschaut, kann von der berühmt-berüchtigten "dunklen Jahreszeit" momentan kaum die Rede sein. In diesen Tagen strahlt das Land vor allem nach Sonnenuntergang so hell, wie zu keiner anderen Zeit im Jahr. Das liegt daran, dass die Deutschen die gemütliche Weihnachtsstimmung einfach lieben und Lichterketten, Schwibbögen und leuchtende Weihnachtssterne gehören einfach mal dazu. Laut einer aktuellen LichtBlick-Weihnachtsumfrage sorgen in diesem Jahr allerdings nicht ganz so viele Lämpchen für festliche Stimmung wie im Rekordjahr 2017. Mehr dazu von Helke Michael.

Sprecherin: Eine Milliarde Lichter weniger als im letzten Jahr - trotzdem stehen wir natürlich nicht im Dunkeln. Denn auch so sind es immer noch 16 Milliarden Lämpchen, die in diesen Tagen für gemütliche Weihnachtsstimmung sorgen. Und dass lassen wir uns auch ganz schön was kosten.

O-Ton 1 (Volker Walzer, 15 Sek.): "Die 16 Milliarden Lämpchen bei der Adventsbeleuchtung werden rund 600 Millionen Kilowattstunden verbrauchen. Also so viel, wie rund 200.000 Haushalte in einem ganzen Jahr verbrauchen. Umgerechnet sind das etwa 182 Millionen Euro. Trotzdem ist das deutlich weniger als in den letzten Jahren."

Sprecherin: Weniger als letztes Jahr - das lässt sich recht leicht mit der geringeren Anzahl an Lämpchen erklären. Aber wie erklärt sich, dass wir vor zwei Jahren nur sechseinhalb Milliarden Lichter weniger hatten, aber einen deutlich höheren Stromverbrauch?

O-Ton 2 (Volker Walzer, 15 Sek.): "Das liegt daran, dass immer mehr Deutsche ihre alte Weihnachtsbeleuchtung mit Glühbirnen durch LEDs ersetzen. Fast drei Viertel unserer Befragten setzen inzwischen auf diese stromsparende Lichttechnik. Und das kann man inzwischen auch wirklich gut machen, ohne an Gemütlichkeit einzubüßen. Inzwischen ist gemütliches Licht auch bei LEDs ganz normal."

Sprecherin: Dazu ein kleiner Tipp:

O-Ton 3 (Volker Walzer, 14 Sek.): "'Warmweiß' ist nicht gleich 'Warmweiß'. Es gibt unterschiedliche Abstufungen. Entscheidend ist der Wert, der für die Farbtemperatur angegeben ist. Je weiter der Wert auf der Temperaturskala nach unten geht, desto wärmer wird das Licht. Gemütlich wird das Weiß ab etwa 2.500 Kelvin."

Sprecherin: Gemütlich wollen es die Deutschen aber nicht nur in den eigenen vier Wänden. Auch die Städte und Gemeinden sind gefragt.

O-Ton 4 (Volker Walzer, 19 Sek.): "Wer die weihnachtliche Stimmung mag, der will die nicht nur zu Hause haben, sondern auch an Plätzen und öffentlichen Gebäuden. Drei von vier Befragten freuen sich über stimmungsvolle, weihnachtliche Beleuchtung, sei es auf dem Weihnachtsmarkt, an Häuserfassaden oder durch weihnachtliche Straßendekoration. Für die meisten gehört das einfach zu Weihnachten beziehungsweise zum Advent dazu."

Abmoderationsvorschlag: Mehr zur diesjährigen Weihnachtsumfrage - und wie Sie mit LEDs und Ökostrom Portemonnaie und Umwelt schonen, finden Sie auch noch mal im Netz unter LichtBlick.de.

Pressekontakt:

Volker Walzer, Pressesprecher, LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359
Hamburg, Tel: 040 / 6360-1260, E-Mail: volker.walzer@lichtblick.de

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