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Lloyd Fonds: Tonnagesteuer ist Jobmaschine

Lloyd Fonds: Tonnagesteuer ist Jobmaschine
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Hamburg (ots)

  • Die führenden Reedereipartner von Lloyd Fonds planen die Rückflaggung von rund 10 Prozent ihrer Flotten in 2005.
  • Rückflaggung für die Stärkung des maritimen Standortes Deutschland wertvoll.
  • Schiffstaufe und Flaggenwechsel der MS "Antonia Schulte"
  • Mitarbeiterzahl bei Lloyd Fonds in knapp zwei Jahren verdoppelt. Erneut mindestens 20%-iger Zuwachs geplant.
Gemeinsam mit ihren Reedereipartnern hält die Lloyd Fonds AG,
einer der führenden unabhängigen deutschen Anbieter von
Kapitalanlagen, ihren Teil des "Maritimen Bündnisses" ein. Im
Mittelpunkt steht die von der Politik geforderte Rückflaggung von
Schiffen unter die deutsche Flagge. "In diesem Jahr werden unsere
führenden Reedereipartner rund 10 % ihrer Schiffe unter die deutsche
Flagge bringen und damit Beschäftigung und Wertschöpfung in der
Seeschifffahrt sichern und weiter ausbauen", so Dr. Torsten Teichert,
Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Teichert weiter: "Zudem
werden in 2005 drei neue Schiffe zusammen mit unseren
Reedereipartnern in Deutschland gebaut".
"Bei sämtlichen unserer Schifffahrtsgesellschaften gibt es
Beschlüsse der Beiräte, die Rückflaggung von Schiffen zu
unterstützen", so Dr. Torsten Teichert. "Die mit der Rückflaggung
verbundenen Kosten werden dann nicht allein von dem rückgeflaggten
Schiff getragen, sondern auf andere Schiffe der jeweiligen Reederei
umgelegt. Dadurch beteiligen sich auch diese Schiffe an den
Mehrkosten der Rückflaggungen und leisten ihren eigenen Beitrag".
Tonnagesteuer ist Jobmaschine
Grund für den heutigen Trend zur Rückflaggung ist die Möglichkeit
für Schiffsbeteiligungen, zur Tonnagesteuer zu optieren. Die
Tonnagesteuer ist eine besondere Methode der Gewinnermittlung. Danach
werden nicht die tatsächlichen Gewinne oder Verluste eines Schiffes
zur Berechnung herangezogen, sondern der Gewinn wird pauschal nach
der Größe des Schiffes ermittelt.
Die Tonnagesteuer als Kernstück eines erfolgreichen Ausbaus des
Schifffahrtsstandortes Deutschland ist ein Zugeständnis der
Bundesregierung und zielt darauf ab, Wertschöpfung und Beschäftigung
zu sichern bzw. auszubauen. Auf der 4. Nationalen Maritimen Konferenz
in Bremen wurde eine Fortführung des Maritimen Bündnisses vereinbart,
das bereits im Mai 2003 klare Signale für eine Fortführung der
Tonnagesteuer festgelegt hatte und damit der deutschen Seeschifffahrt
stabile Standortbedingungen ermöglichte. Die Bundesregierung geht
dabei davon aus, dass die Schifffahrtsbranche ihre Zusage, bis zum
Ende des Jahres 2005 mindestens 100 Schiffe in Saldo in die deutsche
Flagge zurückzubringen, einhalten wird. "Diese Zusage sollte
mindestens erfüllt werden" appelliert Dr. Torsten Teichert an die
Reeder, "denn nur so ist die Tonnagesteuer als beständige
Standortentscheidung für die Schifffahrtsbranche sichergestellt."
In zwei Jahren Zahl der Mitarbeiter verdoppelt
Im Zuge des kräftigen Wachstums in der Schifffahrt schaffte die
Lloyd Fonds AG in den vergangenen Monaten eine Reihe von
Arbeitsplätzen. Mittlerweile beschäftigt die Unternehmensgruppe fast
60 Mitarbeiter und verdoppelte die Beschäftigtenzahl somit in nur
knapp zwei Jahren. Auch die Reedereipartner von Lloyd Fonds sind im
Zuge der boomenden Schifffahrt stark gewachsen und haben ihre
Mitarbeiteranzahl teilweise verdoppelt. Damit hat sich die
Tonnagesteuer als Jobmaschine in der maritimen Wirtschaft erwiesen.
Die MS "Antonia Schulte"
Einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Schiffsbau
-Standorts Deutschland stellen die Schiffstaufe und der
Flaggenwechsel des Containerschiffes MS "Antonia Schulte" in Wismar
am 3. März 2005 dar. Dieses Schiff wird nicht nur von deutschen
Anlegern finanziert, sondern auch in Deutschland gebaut. Die MS
"Antonia Schulte" ist ein Containerschiff. Die Bereederung erfolgt
durch die Reederei Thomas Schulte GmbH & Co. KG, gebaut wurde sie auf
der Aker MTW Werft GmbH (Ostsee). Die MS "Antonia Schulte" ist das
55. Beteiligungsangebot der Lloyd Fonds AG. Das Schiff wird über die
IC Consulting AG vertrieben.
Kurzporträt Lloyd Fonds AG:
   Sitz: Hamburg
   Gegründet: 1995
   Kennzeichen: Einer der führenden unabhängigen Anbieter von
   Kapitalanlagen. 
   Erfolgskonzept: Emission renditestarker und transparenter
   Beteiligungsangebote.
   Aufgelegte Fonds: 57 (Ende 2004)
   Investitionsvolumen: über 1,7 Milliarden Euro.
   Anleger: über 12.000
   Mehr Informationen: http://www.lloydfonds.de
Bildmaterial von der Taufe und technische Daten zum Schiff Antonia
Schulte können von BrunoMedia Communication GmbH bezogen werden.

Pressekontakt:

BrunoMedia Communication GmbH
Anastasia Scoppetta
Bonner Straße 328
50968 Köln
Tel: 0221-348 038 31
Mobil: 0174/32 93 750
Email: anastasia.scoppetta@brunomedia.de

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