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03.03.2005 – 13:37

Lloyd Fonds AG

Lloyd Fonds: Tonnagesteuer ist Jobmaschine

Lloyd Fonds: Tonnagesteuer ist Jobmaschine
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    Hamburg (ots)

    - Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist unter
        http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -

    - Die führenden Reedereipartner von Lloyd Fonds planen die  
        Rückflaggung von rund 10 Prozent ihrer Flotten in 2005.

    - Rückflaggung für die Stärkung des maritimen Standortes
        Deutschland wertvoll.

    - Schiffstaufe und Flaggenwechsel der MS "Antonia Schulte"

    - Mitarbeiterzahl bei Lloyd Fonds in knapp zwei Jahren verdoppelt.
        Erneut mindestens 20%-iger Zuwachs geplant.

    Gemeinsam mit ihren Reedereipartnern hält die Lloyd Fonds AG, einer der führenden unabhängigen deutschen Anbieter von Kapitalanlagen, ihren Teil des "Maritimen Bündnisses" ein. Im Mittelpunkt steht die von der Politik geforderte Rückflaggung von Schiffen unter die deutsche Flagge. "In diesem Jahr werden unsere führenden Reedereipartner rund 10 % ihrer Schiffe unter die deutsche Flagge bringen und damit Beschäftigung und Wertschöpfung in der Seeschifffahrt sichern und weiter ausbauen", so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. Teichert weiter: "Zudem werden in 2005 drei neue Schiffe zusammen mit unseren Reedereipartnern in Deutschland gebaut".

    "Bei sämtlichen unserer Schifffahrtsgesellschaften gibt es Beschlüsse der Beiräte, die Rückflaggung von Schiffen zu unterstützen", so Dr. Torsten Teichert. "Die mit der Rückflaggung verbundenen Kosten werden dann nicht allein von dem rückgeflaggten Schiff getragen, sondern auf andere Schiffe der jeweiligen Reederei umgelegt. Dadurch beteiligen sich auch diese Schiffe an den Mehrkosten der Rückflaggungen und leisten ihren eigenen Beitrag".

    Tonnagesteuer ist Jobmaschine

    Grund für den heutigen Trend zur Rückflaggung ist die Möglichkeit für Schiffsbeteiligungen, zur Tonnagesteuer zu optieren. Die Tonnagesteuer ist eine besondere Methode der Gewinnermittlung. Danach werden nicht die tatsächlichen Gewinne oder Verluste eines Schiffes zur Berechnung herangezogen, sondern der Gewinn wird pauschal nach der Größe des Schiffes ermittelt.

    Die Tonnagesteuer als Kernstück eines erfolgreichen Ausbaus des Schifffahrtsstandortes Deutschland ist ein Zugeständnis der Bundesregierung und zielt darauf ab, Wertschöpfung und Beschäftigung zu sichern bzw. auszubauen. Auf der 4. Nationalen Maritimen Konferenz in Bremen wurde eine Fortführung des Maritimen Bündnisses vereinbart, das bereits im Mai 2003 klare Signale für eine Fortführung der Tonnagesteuer festgelegt hatte und damit der deutschen Seeschifffahrt stabile Standortbedingungen ermöglichte. Die Bundesregierung geht dabei davon aus, dass die Schifffahrtsbranche ihre Zusage, bis zum Ende des Jahres 2005 mindestens 100 Schiffe in Saldo in die deutsche Flagge zurückzubringen, einhalten wird. "Diese Zusage sollte mindestens erfüllt werden" appelliert Dr. Torsten Teichert an die Reeder, "denn nur so ist die Tonnagesteuer als beständige Standortentscheidung für die Schifffahrtsbranche sichergestellt."

    In zwei Jahren Zahl der Mitarbeiter verdoppelt          

    Im Zuge des kräftigen Wachstums in der Schifffahrt schaffte die Lloyd Fonds AG in den vergangenen Monaten eine Reihe von Arbeitsplätzen. Mittlerweile beschäftigt die Unternehmensgruppe fast 60 Mitarbeiter und verdoppelte die Beschäftigtenzahl somit in nur knapp zwei Jahren. Auch die Reedereipartner von Lloyd Fonds sind im Zuge der boomenden Schifffahrt stark gewachsen und haben ihre Mitarbeiteranzahl teilweise verdoppelt. Damit hat sich die Tonnagesteuer als Jobmaschine in der maritimen Wirtschaft erwiesen.

    Die MS "Antonia Schulte"

      Einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Schiffsbau
-Standorts Deutschland stellen die Schiffstaufe und der
Flaggenwechsel des Containerschiffes MS "Antonia Schulte" in Wismar
am 3. März 2005 dar. Dieses Schiff wird nicht nur von deutschen
Anlegern finanziert, sondern auch in Deutschland gebaut. Die MS
"Antonia Schulte" ist ein Containerschiff. Die Bereederung erfolgt
durch die Reederei Thomas Schulte GmbH & Co. KG, gebaut wurde sie auf
der Aker MTW Werft GmbH (Ostsee). Die MS "Antonia Schulte" ist das
55. Beteiligungsangebot der Lloyd Fonds AG. Das Schiff wird über die
IC Consulting AG vertrieben.

    Kurzporträt Lloyd Fonds AG:     Sitz: Hamburg     Gegründet: 1995     Kennzeichen: Einer der führenden unabhängigen Anbieter von     Kapitalanlagen.     Erfolgskonzept: Emission renditestarker und transparenter     Beteiligungsangebote.     Aufgelegte Fonds: 57 (Ende 2004)     Investitionsvolumen: über 1,7 Milliarden Euro.     Anleger: über 12.000     Mehr Informationen: http://www.lloydfonds.de

    Bildmaterial von der Taufe und technische Daten zum Schiff Antonia Schulte können von BrunoMedia Communication GmbH bezogen werden.

Pressekontakt:
BrunoMedia Communication GmbH
Anastasia Scoppetta
Bonner Straße 328
50968 Köln
Tel:    0221-348 038 31
Mobil: 0174/32 93 750
Email: anastasia.scoppetta@brunomedia.de

Original-Content von: Lloyd Fonds AG, übermittelt durch news aktuell

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