Digital und persönlich: CanDoc bietet ab sofort Video-Sprechstunden mit deutschen Ärzten an
Hamburg (ots)
Die Telemedizin-Plattform für Cannabis-Therapien erweitert ihr Angebot um persönliche Beratung per Video. Damit gibt sie Patient*innen die Wahl zwischen verschiedenen Konsultationsformen.
CanDoc, die digitale All-in-One-Plattform für Cannabis-Therapien, führt ab sofort persönliche Videosprechstunden durch. Die mehr als 130.000 Patient*innen des Telemedizin-Dienstleisters können ihre Therapiegespräche künftig direkt mit erfahrenen, in Deutschland ansässigen Ärzt*innen führen, die auf die Behandlung mit medizinischem Cannabis spezialisiert sind. Damit grenzt sich CanDoc bewusst von den meisten Cannabis-Telemedizinern in Deutschland ab, die ausschließlich auf Fragebögen setzen - ohne persönlichen Kontakt von Ärzt*innen und Patient*innen.
Cannabis auf Rezept: Videosprechstunde und Fragebogen möglich
Anders als einige Wettbewerber bietet CanDoc seinen Patient*innen ab sofort beide Wege: sowohl die bewährte Fragebogen-basierte Konsultation als auch die neue persönliche Video-Sprechstunde. "Wir glauben an die Wahlfreiheit der Patienten", erklärt CanDoc-Geschäftsführer Tobias Bosse. "Manche bevorzugen die schnelle, asynchrone Kommunikation per Fragebogen, andere benötigen oder wünschen ein ausführliches Gespräch. Indem wir beides anbieten positionieren wir uns als einen der umfassendsten und patientenorientiertesten Anbieter im Markt."
Mehr als digitale Abfertigung
"Unser Ziel war es nie, lediglich Rezepte zu digitalisieren, sondern die Patientenversorgung in Deutschland strukturell weiterzuentwickeln", betont Bosse. "Der persönliche Video-Kontakt mit unseren kooperierenden Ärztinnen und Ärzten in Deutschland kann insbesondere bei komplexeren Indikationen wie chronischen Schmerzen, Schlafstörungen oder ADHS zu einer stabilen und vertrauensvollen Therapiebegleitung beitragen."
Telemedizin schließt Versorgungslücken
Die Bedeutung der Videosprechstunde geht über reinen Komfort hinaus. "Für viele unserer Patienten ist Telemedizin nicht nur eine Annehmlichkeit, sondern eine wichtige Möglichkeit, Zugang zu qualifizierter ärztlicher Begleitung zu erhalten", erklärt Bosse. "Insbesondere in ländlichen Regionen ist der Zugang zu spezialisierten Behandlern häufig eingeschränkt. Und gerade für Menschen mit chronischen Erkrankungen kann eine weite Anfahrt eine erhebliche Belastung darstellen. Digitale Angebote können hier dazu beitragen, bestehende Versorgungsstrukturen sinnvoll zu ergänzen."
Deutsche Standards als Qualitätsversprechen
CanDoc arbeitet ausschließlich mit approbierten, in Deutschland niedergelassenen Ärzt*innen zusammen. Dies garantiert nicht nur die Einhaltung des Medizinalcannabisgesetzes (MedCanG), sondern bietet Patient*innen die Sicherheit, nach deutschen Qualitätsstandards behandelt zu werden - und dabei tatsächlich von einem Arzt oder einer Ärztin gesehen und gehört zu werden. Das Ärzt*innen-Team von CanDoc verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung mit medizinischem Cannabis.
Vom Erstkontakt bis zur Medikamentenlieferung
Mit der Integration der Videosprechstunde vervollständigt CanDoc den gesamten Behandlungspfad: Von der Erstberatung über die Diagnose bis zur Rezeptausstellung und Medikamentenlieferung organisiert die Plattform alle Schritte digital.
Trotz der erweiterten persönlichen Betreuung bleibt CanDoc seinem Anspruch auf transparente und faire Preisgestaltung treu. Die Videosprechstunde kostet 35 Euro. Rezeptgebühren starten ab 5 Euro; im Rahmen regelmäßiger Aktionen können diese entfallen.
Über CanDoc
CanDoc ist die digitale All-in-One-Plattform für legale Cannabis-Therapie in Deutschland. Von der ärztlichen Prüfung per Fragebogen oder Videosprechstunde über die Rezeptausstellung bis zur Bezahlung und diskreten Lieferung durch Partner-Apotheken läuft alles nahtlos auf einer Plattform - zu fairen Preisen ab 5 EUR Rezeptgebühr. Regelmäßige Aktionen ermöglichen eine 0-EUR-Rezeptgebühr.
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Torsten Rammrath
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