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Papke Consulting: Warum Standardlösungen in der bAV für Geschäftsführer teuer werden – und wie echte Optimierung gelingt

Papke Consulting: Warum Standardlösungen in der bAV für Geschäftsführer teuer werden – und wie echte Optimierung gelingt
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Münster (ots)

Die meisten Geschäftsführer glauben, in Sachen betrieblicher Altersvorsorge (bAV) gut aufgestellt zu sein – dabei verschenken sie oft Hunderttausende Euro und stehen am Ende ohne gute Rendite da. Gerade hier setzt Papke Consulting an: Das Unternehmen zeigt Geschäftsführern, wie sie systematische Fehler erkennen, steuerliche Vorteile richtig nutzen und ihre Vorsorgestruktur wirksam optimieren können. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum Standardlösungen so teuer werden und wie eine individuell entwickelte bAV-Strategie den entscheidenden Unterschied macht.

Für viele Geschäftsführer läuft es gut: Die Firma wächst, die Zahlen stimmen – doch die eigene Altersvorsorge rutscht dabei irgendwo auf der To-do-Liste nach unten. Viele verlassen sich auf die Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung und schließen nebenbei ein paar Verträge ab, meist auf Empfehlung von Bankern oder Versicherungsvertretern, die dabei jedoch in erster Linie die Mitarbeitervorsorge im Blick haben. Wenn dann doch einmal über private Vorsorge der Unternehmer gesprochen wird, heißt es häufig: „Wird schon passen, mache ich später.“ Die meisten greifen auf Standardlösungen zurück, die eigentlich für Angestellte konzipiert wurden – mit Garantien, die Rendite schmälern, und Strukturen, die unflexibel oder teuer sind. „Viele investieren Jahrzehnte in ihr Unternehmen, aber ihr privates Vermögen bleibt auf der Strecke – und das Ausmaß zeigt sich oft erst, wenn eine Umkehr kaum noch möglich ist“, warnt Ulf Papke von Papke Consulting Gruppe.

„Der effektivste Weg zu echter finanzieller Freiheit ist eine unabhängige, maßgeschneiderte Strategie für den Geschäftsführer – weg von starren Produkten und hin zu echter Systemlogik“, fügt er hinzu. Er ist seit über 23 Jahren Unternehmer, hat selbst mehrere Firmen aufgebaut, umfirmiert und verkauft und kennt sowohl die Perspektive des Geschäftsführers als auch die Fallstricke klassischer Finanzprodukte. Mit seinem Team von Papke Consulting entwickelt er individuelle Vorsorgestrategien, analysiert bestehende bAV-Strukturen und zeigt auf, wie Geschäftsführer steuerliche Vorteile richtig nutzen und verlorenes Potenzial zurückholen können.

Der Abgrund: Falsche Vorsorge und der unsichtbare Wertverlust

Viele Geschäftsführer investieren Jahr für Jahr in Strukturen, bei denen zunächst Steuern anfallen und erst danach Vermögen aufgebaut wird – eine kostspielige Reihenfolge, die über die Jahre enorme Summen vernichtet. Hinzu kommt, dass klassische bAV-Verträge häufig unflexibel sind, wenig Rendite bieten und durch Garantien weiter ausgebremst werden.

„Viele merken erst kurz vor dem Ruhestand, dass ihre bestehenden bAV-Verträge weder steuerlich sinnvoll noch wirklich anpassungsfähig sind“, warnt Ulf Papke. Die Folgen reichen weit über entgangene Rendite hinaus und machen es schwer, Versäumtes rechtzeitig aufzuholen.

Die Wende: Wer rettet die Geschäftsführer aus dem Systemfehler?

Zwischen Versicherungsvertretern, Coaches und Steuergurus fehlt vielen Geschäftsführern der unabhängige Sparringspartner, der wirklich individuell berät. Genau hier setzt Ulf Papke mit der Papke Consulting an.

Mit über 23 Jahren Unternehmererfahrung – von einem unabhängigen Marktüberblick bei Finanzprodukten bis zu Umfirmierungen und Exits – kennt er sowohl die Perspektive des Unternehmers als auch die Tücken klassischer Finanzstrukturen. „Ich habe die Fehler selbst gemacht und bringe dieses Wissen heute in echte Unternehmerstrategien ein“, sagt der Experte.

Von Problem zur Struktur: Analyse, Konzept, Umsetzung

Eine wirksame bAV-Optimierung beginnt immer mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Dabei zeigt sich häufig, dass die bestehenden Verträge zwar solide wirken, aber strukturelle Lücken haben – vor allem, weil sie ursprünglich für Angestellte konzipiert wurden. Garantien, feste Vorgaben und eingeschränkte Anlagemöglichkeiten nehmen Geschäftsführern genau das Potenzial, das sie für einen effizienten Vermögensaufbau eigentlich bräuchten.

„Die meisten Geschäftsführer sitzen nicht im falschen Leben, sondern im falschen System“, erklärt Ulf Papke. Werden Gewinne regulär versteuert und erst danach privat investiert, gehen schnell bis zu 50 Prozent des Vermögenspotenzials verloren.

Deshalb startet Papke Consulting immer mit der Prüfung bestehender Verträge. Ein finanzmathematisches Gutachten zeigt auf, wie Policen optimiert oder in flexiblere Strukturen überführt werden können.

Die Lösung in drei Schritten: Geschäftsführerdepot®, Optimierung & Strategie

Der Einstieg in die Optimierung erfolgt bei Papke Consulting über das Geschäftsführerdepot®. Dieses von Ulf Papke entwickelte Konzept ermöglicht es, ETF-Sparpläne direkt aus der GmbH zu besparen – ohne Steuern auf dem Weg ins Depot. Dadurch nutzt der Geschäftsführer die Vorteile der bAV, ohne an die typischen Nachteile klassischer Produkte gebunden zu sein. Das Depot bleibt vollständig flexibel und lässt sich ähnlich frei gestalten wie bei einem Neobroker. So entsteht die Basis für einen langfristigen, steueroptimierten Vermögensaufbau.

Ein weiterer zentraler Bestandteil der Strategie ist die professionelle Analyse bestehender Verträge. Papke Consulting prüft Policen von Versicherern wie Allianz bis Zurich und bewertet sie mithilfe eines finanzmathematischen Gutachtens. So wird sichtbar, wie leistungsfähig die Verträge tatsächlich sind und welche Alternativen sinnvoll wären. Ziel ist eine umfassende Sanierung der Vorsorgestruktur: geringere Kosten, bessere Transparenz und ein klarer Renditevorteil. „Wir retten, was zu retten ist, und sorgen dafür, dass in Zukunft jeder Beitrag maximal arbeitet“, betont er.

Den größten Mehrwert bietet jedoch die ganzheitliche Unternehmerstrategie, die Papke Consulting für jeden Geschäftsführer individuell entwickelt. Denn wirkungsvolle Altersvorsorge entsteht nicht durch einzelne Produkte, sondern durch eine stimmige Gesamtstruktur. Dazu gehören kurzfristige Schritte wie die Einrichtung des Geschäftsführerdepots®, mittelfristige Maßnahmen wie die Optimierung von GmbH-, Holding- oder Investmentstrukturen sowie eine langfristige Finanzplanung. Regelmäßige Check-ins und Anpassungen an jede Lebens- und Unternehmensphase sind dabei fester Bestandteil des Prozesses. „Wir begleiten Unternehmer vom ersten Konzept bis zur finanziellen Unabhängigkeit und bleiben als Sparringspartner an ihrer Seite“, erklärt Ulf Papke.

Der bessere Weg: Klarheit, Freiheit und Gestaltungsraum

Nach einer bAV-Optimierung mit Papke Consulting weiß der Geschäftsführer genau, welche Schritte ihn sicher aus dem Unternehmen führen und verfügt über eine steuereffiziente Struktur für seinen Vermögensaufbau. Klarheit ersetzt Unsicherheit, und Finanzentscheidungen lassen sich wieder selbstbestimmt treffen.

„Niemand muss dieses Thema allein stemmen“, betont Ulf Papke. „Finanzielle Freiheit ist eine Frage der richtigen Weichenstellung.“ Papke Consulting begleitet Geschäftsführer individuell und langfristig – und schafft so aus Bürokratie und Tarifdschungel endlich Transparenz und planbaren Vermögensaufbau.

Sie möchten Ihre bAV-Struktur endlich klar, steueroptimiert und zukunftssicher aufstellen? Dann sichern Sie sich jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit Ulf Papke und seinem Team von Papke Consulting.

Pressekontakt:

Papke Consulting GmbH
Scharnhorststraße 48
48151 Münster
E-Mail: info@papke-consulting.de
Web: https://www.papke-consulting.de/

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