Mehr als Strom vom Dach: Daniel Pölzlbauer von der Elektro EPP GmbH erklärt, wie integrierte Speicherlösungen den Eigenverbrauch verdoppeln können
Aspang (ots)
Steigende Strompreise sind längst nicht mehr das einzige Problem für Gewerbebetriebe, denn immer häufiger entwickeln sich ihre Netzkosten zu einem der größten Kostentreiber und erreichen teils sogar das Niveau des eigentlichen Energiebezugs. Gleichzeitig bleiben enorme Potenziale ungenutzt, weil selbst erzeugter Solarstrom nicht optimal eingesetzt wird. Wie also lässt sich der Eigenverbrauch wirtschaftlich sinnvoll erhöhen, um all diese Probleme auf einen Schlag zu lösen?
Viele Gewerbekunden haben in den vergangenen Jahren in eine Photovoltaikanlage investiert, um ihre Energiekosten zu senken und unabhängiger vom Markt zu werden. Entsprechend hoch waren auch ihre Erwartungen: planbare Kosten, nachhaltige Energieversorgung, Wettbewerbsvorteile durch geringere Ausgaben. In der Praxis wird überschüssiger Solarstrom jedoch größtenteils ins Netz eingespeist, während zu bestimmten Tageszeiten teurer Netzstrom bezogen werden muss. Parallel steigen Netzkosten kontinuierlich an und belasten die Kalkulation zunehmend – insbesondere bei Betrieben mit Lastspitzen, Schichtbetrieb oder wachsender Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Hinzu kommen komplexe Förderlandschaften und regulatorische Vorgaben. „Wer seinen selbst erzeugten Strom nicht gezielt speichert und steuert, bleibt trotz PV-Anlage abhängig vom Netz und zahlt dauerhaft drauf“, erklärt Daniel Pölzlbauer, Geschäftsführer der Elektro EPP GmbH.
„Der effektivste Hebel liegt hierbei in einer integrierten Speicherlösung, die Erzeugung und Verbrauch intelligent miteinander verbindet“, fügt er hinzu. Mit der Elektro EPP GmbH, die seit rund 18 Jahren auf Elektrotechnik und Photovoltaik spezialisiert ist, begleitet Daniel Pölzlbauer Gewerbe- und Industriekunden bei der Umsetzung ganzheitlicher Energiekonzepte – von mittelständischen Betrieben bis hin zu großflächigen Anlagen wie Einkaufszentren. Hunderte bereits realisierte Photovoltaikprojekte, markenneutrale Produktauswahl sowie vollständig inhouse erbrachte Leistungen bilden dabei das Fundament seiner Arbeit. Statt Einzelkomponenten zu verkaufen, analysiert sein Team Energieverbrauch, Lastprofile, Infrastruktur, Fördermöglichkeiten und regulatorische Anforderungen im Detail. Ziel ist keine kurzfristige Lösung, sondern ein nachhaltiges System mit Garantie auf wirtschaftlichen Erfolg. Worauf es dabei konkret ankommt, erfahren Sie hier.
Analyse statt Schnellschuss: Wie die Elektro EPP GmbH wirtschaftliche Hebel in Bewegung setzt
„Ausgangspunkt unserer Projekte sind in aller Regel die typischen Probleme: hohe Energiekosten, ungenutzte Dachflächen oder neue Anforderungen durch Elektromobilität im Fuhrpark“, berichtet Daniel Pölzlbauer. Häufig kommen Unternehmen dabei bereits mit einer festen Lösungsidee – etwa dem Wunsch nach einer größeren PV-Anlage. Im Analyseprozess zeigt sich jedoch oft, dass ein solches Anliegen das eigentliche Problem nicht vollständig adressiert. Bei der Elektro EPP GmbH werden bestehende Strukturen daher systematisch geprüft: Wie sieht das Lastprofil aus? Wann entstehen Spitzen? Welche Netzkosten fallen an? Deckt die geplante Maßnahme den Bedarf tatsächlich ab?
In der Mehrheit der Fälle wird deutlich, dass weitergehende oder andere Lösungen notwendig sind. „Nicht jede zusätzliche Modulfläche senkt automatisch die Kosten. Entscheidend ist, wie der Strom genutzt wird“, betont Daniel Pölzlbauer. „Ein belastbares Konzept, das wirtschaftliche Ziele realistisch erreichbar macht, sieht demnach oft anders aus, als zunächst gedacht“, so Daniel Pölzlbauer. „Dabei sind es oftmals integrierte Stromspeicher, die eine zeitliche Entkopplung von Stromerzeugung und Verbrauch ermöglichen.“ Durch sie werden Überschüsse aus der Photovoltaik nicht mehr ungenutzt eingespeist, sondern gezielt gespeichert und dann eingesetzt, wenn der Bedarf hoch oder der Netzstrom besonders teuer ist.
In letzter Konsequenz steigt damit auch der Eigenverbrauch deutlich – in vielen Fällen bis hin zur Verdopplung. Der reduzierte Netzstrombezug senkt folgerichtig sowohl den reinen Strompreisanteil als auch die Netzkosten spürbar. Speicher erhöhen zudem die Versorgungssicherheit und können Notstrom- oder Blackout-Funktionen übernehmen. „Gerade im industriellen Umfeld entscheidet die Fähigkeit zur Eigenversorgung zunehmend über Wettbewerbsfähigkeit und Planungssicherheit“, erläutert Daniel Pölzlbauer von der Elektro EPP GmbH hierzu.
Ganzheitliche Umsetzung als Basis für langfristige Wirtschaftlichkeit
„Der wirtschaftliche Nutzen einer Speicherlösung entsteht darüber hinaus nicht allein durch unmittelbare Kostensenkung“, verrät Daniel Pölzlbauer. Zusätzliche Ertragsmöglichkeiten, stabile Kalkulationsgrundlagen über zehn bis fünfzehn Jahre sowie die Berücksichtigung dynamischer Förderprogramme würden die Gesamtrendite demnach erheblich verbessern. So können speziell die dafür vorgesehenen Fördermöglichkeiten jede Investition maßgeblich beeinflussen, werden jedoch häufig übersehen oder zu spät beantragt. Die Elektro EPP GmbH bindet diese Themen deshalb frühzeitig in die Planung ein und berücksichtigt ebenso regulatorische Vorgaben zur Energieeffizienz und erneuerbaren Eigenversorgung von Geschäftsgebäuden.
Der ganzheitliche Projektansatz umfasst damit Analyse, Planung, Genehmigung, Bau, Inbetriebnahme und laufende Betreuung – mit klarer, verständlicher Vertragsgestaltung ohne versteckte Ausnahmen. Lange Verzögerungen werden durch strukturierte Prozesse und Qualitätsstandards auf Konzernniveau vermieden. „Unser Anspruch ist eine Lösung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern auch wirtschaftlich trägt“, fasst Daniel Pölzlbauer zusammen. Unternehmen gewinnen dadurch mehr Kontrolle über ihre Energieversorgung, ihre Kostenstruktur und ihre langfristige Zukunftsfähigkeit.
Sie möchten Ihre Energieversorgung zukunftssicher und wirtschaftlich aufstellen? Dann vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit Daniel Pölzlbauer und dem Team der Elektro EPP GmbH!
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