dataMatters stellt „Smart & Sport City“ vor
DataMatters stellt „Smart & Sport City“ vor
- RWTH-Startup programmiert neue App zur Vernetzung von Sportvereinen mit ihren Fans
- Dr. Daniel Trauth gratuliert Velten Rix und Riley Cooper zu „The Next Level of Fan Engagement“
Köln, 2. März 2026 – „Smart & Sport City“ nennt das Kölner Startup dataMatters sein Konzept zur Kombination von Smart-City-Funktionalitäten mit örtlichen Sportaktivitäten. Die Bandbreite der Gemeinsamkeiten von „Smart & Sport“ ist vielfältig, sagt Geschäftsführer Dr. Daniel Trauth, der das Unternehmen aus der RWTH heraus gegründet hat. Das Spektrum reicht von der Messung der Besucherströme im Stadion über die Optimierung des öffentlichen Nahverkehrs bei Spielen bis hin zu Sensoren an der Bandenwerbung, um festzustellen, wie viele Blicke die Werbebanner tatsächlich auf sich ziehen.
Jüngster Coup: dataMatters programmiert für das Startup XP Plus eine neue App, um Sportvereine besser mit ihren Fans zu verbinden. „The Next Level of Fan Engagement“ nennen die beiden XP Plus-Gründer Velten Rix und Riley Cooper die von dem Team um Dr. Daniel Trauth entwickelte App, die sie künftig auf möglichst viele Smartphones von Sport-Fans bringen wollen.
Sammelkarten mit Treueprogramm
XP Plus verbindet das Konzept herkömmlicher Sammelkarten mit Gamification, In-Game-Transaktionen und einem Treueprogramm. In der App können die Fans digitale Spielerkarten ihrer Lieblingsmannschaft erwerben. Doch im Unterschied zur analogen Form sammeln sie bei XP Plus mit jeder sportlichen Leistung „ihres“ Spielers sogenannte XP-Punkte. Diese können sie in digitale Belohnungen umwandeln oder für Rabatte auf Eintrittskarten, Essen, Trinken, Fanartikel oder Aktionen verwenden. Die Vereine, die die App zur Verbindung mit ihren Fans nutzen, können selbst entscheiden, wofür die Punkte einsetzbar sind.
„Die Unterstützung lokaler Sportvereine durch eine derart innovative App ist eine tolle Sache“, freut sich Dr. Daniel Trauth für die beiden Gründer von XP Plus. Velten Rix und Riley Cooper wollen den App-Einsatz sukzessive auf unterschiedliche Sportarten in verschiedenen Regionen ausweiten. Erste Partner im Profisport sind die Basketballvereine in Trier, Magdeburg und Hagen. Als nächstes sollen neben weiteren Ortschaften die Sportarten Eishockey und American Football angegangen werden.
Smart & Sport City mit vielen Facetten
Dr. Daniel Trauth erläutert das Konzept „Smart & Sport City“ wie folgt: „Regionale Sportvereine sind Wohlfühl-, Wirtschafts- und Imagefaktor zugleich. Bindungen an die lokale Vereinswelt sind für viele Menschen eine tragende Säule für das Zugehörigkeitsgefühl in einer Stadt und eine App ist das zeitgemäße Mittel, um dies zu stärken. Aber es geht auch um die Optimierung bei sportlichen Großveranstaltungen wie beispielsweise Stadtmarathon, Radrennen, Turnier oder Triathlon, bei denen Hunderte oder gar Tausende Teilnehmer und Besucher die regionale Infrastruktur stark belasten. Smart-City-Konzepte können entscheidend helfen, Besucherströme zu kanalisieren, die Verkehrsbelastung zu reduzieren und den Öffentlichen Personennahverkehr zu optimieren.“
Smart-City-Betriebssystem mit Künstlicher Intelligenz
Hierzu hat dataMatters ein eigenes Smart-City-Betriebssystem namens urbanOS entwickelt, das alle Komponenten verknüpft. Die Funktionalität ist leicht erklärt: Unterschiedliche Sensoren in der Stadt, auf den Zufahrtswegen und Straßen, in Bussen und Bahnen sowie auf Parkplätzen erfassen die aktuelle Auslastung und die Bewegungsströme. Diese Daten werden von einer in urbanOS integrierten Künstlichen Intelligenz (KI) fortlaufend ausgewertet und den kommunalen Entscheidungsträgern in Echtzeit zur Verfügung gestellt, so dass diese entsprechende Entlastungsmaßnahmen einleiten können. Der Clou: Die KI denkt im voraus und kann daher frühzeitig warnen, bevor es zu Überlastungen kommt. Ebenfalls wichtig: Die KI kennt neben den sportlichen Aktivitäten auch alle anderen Ereignisse in der Stadt, so dass bei den Optimierungsvorschlägen die Gesamtsituation berücksichtigt werden kann. „Wenn Sportturnier und Stadtfest zusammenfallen, sind möglicherweise andere Wege, Umleitungen und ÖPNV-Einsatzpläne für einen reibungslosen Ablauf sinnvoll“, gibt Dr. Daniel Trauth ein Beispiel.
Als ein weiteres Beispiel nennt er in diesem Zusammenhang eine optimierte Müllentsorgung. Hierzu werden in den Abfallbehältern an den Zugangswegen sowie rund ums Stadion Füllstandsensoren verbaut. Diese melden sich, wenn eine Leerung angeraten ist, bevor es zur Überfüllung kommt. „Das vermeidet gleichzeitig Wildmüll wie auch unnötige Leerfahrten“, sagt Dr. Daniel Trauth. Er betont: „In vielen Kommunen ist urbanOS schon seit längerem im Einsatz, um die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu erhöhen und die Kosten zu senken.“
dataMatters (www.datamatters.io) ist auf die Nutzung Künstlicher Intelligenz in der Realwirtschaft spezialisiert. Einsatzgebiete: Smart City, Smart Factory, Industrie 4.0, Smart Building, IoT, Maschinen- und Anlagenbau, Gesundheitswesen, Agrarwirtschaft u.v.a.m. Dabei werden über Sensoren Daten aus dem realen Betrieb erfasst, in Datenräumen gesammelt und dort mittels KI-Software analysiert bzw. an KI-Systeme der Firmenkunden zur Weiterverarbeitung übergeben. Anhand der Ergebnisse lässt sich der Betrieb effizienter, nachhaltiger und wirtschaftlicher führen. Anwendungsbeispiele: Parkraumbewirtschaftung, Frühwarnsysteme für Anomalien wie beispielsweise Extremwetter, Maschinenverschleiß oder Rohrbruch, Heizungs-/Beleuchtungsautomatisierung in Gebäuden, CO2-Footprint-Erfassung anhand realer Daten und vieles mehr. So greifen bspw. Kommunen gerne auf dataMatters zurück, um die urbane Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu erhöhen. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Daniel Trauth hat dataMatters aus der RWTH Aachen ausgegründet und zu einem internationalen Player an der Schnittstelle zwischen Realwirtschaft und KI geführt. Er wurde hierfür mit über 20 Ehrungen (RWTH Spin-off Award 2019, digitalPioneer 2020 des digitalHubs der Stadt Aachen, Focus Innovation Champion 2023 und 2024 u.v.a.m.) ausgezeichnet. Als Co-Chairman des „Real-World AI Forum“ in der globalen Denkfabrik Diplomatic Council berät er die Vereinten Nationen unter anderem bezüglich Smart Cities.
Weitere Informationen: dataMatters GmbH, Köln (Sitz/Entwicklungszentrum) und Hürth (Showroom), www.datamatters.io, info@datamatters.io, PRESSE: presse@datamatters.io
Presseagentur: euromarcom public relations, team@euromarcom.de, www.euromarcom.de
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