Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum"
Am 13. September ist der "Tag des Testaments"
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Erbschaftsinitiative informiert zum
Internationalen Tag des Testaments
Vererben für den guten Zweck wird immer einfacher und beliebter - auch dank des Testament-Generators
Zum Internationalen Tag des Testaments am 13. September erinnert die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ an die Möglichkeit der Testamentsspende – und an ihren bewährten Testament-Generator.
Berlin / bundesweit, 13.09.2026 – Wer seinen Nachlass selbst gestalten will, kommt um ein Testament nicht herum. Ohne dieses Schriftstück gilt die gesetzliche Erbfolge – und die passt längst nicht mehr zu jeder Lebenssituation. Ein Testament schafft Klarheit: Es legt eindeutig fest, wer was erhalten soll. Zum Internationalen Tag des Testaments am 13. September erinnert die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – ein Zusammenschluss aus 26 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – an eine Option, die viele nicht kennen: die Testamentsspende. Dabei kommt das Erbe, oder ein Teil davon, einem gemeinnützigen Zweck zugute.
Viele Menschen möchten der Gesellschaft etwas zurückgeben und bedenken deshalb eine Organisation oder Stiftung, die zu ihren Werten passt, in ihrem Testament. Besonders wer keine eigenen Nachkommen hat, sucht zunehmend nach Wegen, den Nachlass sinnvoll einzusetzen, statt ihn an entfernte Verwandte oder den Staat fallen zu lassen. Und die Zahlen sind eindeutig: Das gemeinnützige Vererben, bzw. die sogenannte Testamentsspende, ist kein Nischenphänomen mehr. Fast jeder vierte Deutsche ab 50 kann sich heute vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – bei Kinderlosen ist es sogar mehr als jeder Dritte (Quelle: Spendenmonitor 2025). Ein Testament aufzusetzen, schieben viele dennoch auf – es wirkt kompliziert. „Das eigene Testament ist immer etwas sehr Persönliches. Vieles will sorgfältig bedacht sein“, sagt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative. „Deshalb bieten wir als Zusammenschluss von 26 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen den Testament-Generator an – einfach, verständlich und kostenlos.“ Mit dem Tool, entwickelt gemeinsam mit dem Kooperationspartner Erblotse, lässt sich in wenigen Schritten ein individueller, rechtssicherer Testamentsentwurf erstellen: www.mein-erbe-tut-gutes.de/testament-online-erstellen
Er zeigt, wer die gesetzlichen Erben sind, und macht zugleich individuelle Regelungen möglich: wer Erbe oder Vermächtnisnehmer:in wird und wer welche Gegenstände oder Vermögenswerte bekommen soll. Wer gemeinnützig vererben möchte, sollte zusätzlich das persönliche Gespräch mit infrage kommenden Organisationen suchen – oft klären sich individuelle Wünsche erst im direkten Austausch.
Ein geordnetes Testament ist auch ein Geschenk an die Hinterbliebenen. Erbrechtsanwältin Simone Beuger: „Viele haben ihr ganzes Leben lang sparsam gelebt und sich etwas aufgebaut, das ihnen wichtig ist. Ihren Besitz nach den eigenen Werten zu ordnen, ist zumeist eine Herzensangelegenheit.“ Ist der Nachlass klar geregelt, bleiben der Familie schwierige Entscheidungen – und mitunter Streit – erspart. Alle Infos, eine Ratgeberbroschüre und weitere Erbrechts-Tutorials gibt es unter www.mein-erbe-tut-gutes.de
Pressekontakt: Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ Susanne Anger | Tel.: 0160 78 80 805 | Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

