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Durst und TUM Venture Labs kooperieren bei Robotik und KI

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN

PRESSEMITTEILUNG

Innovationen für die digitale Produktion

Durst und TUM Venture Labs kooperieren bei Robotik und KI

• TUM Venture Labs bieten Gründungsförderung auf spezifischen Technologie-Feldern

• Durst Group ist Spezialist für digitale Produktionssysteme

• Partner arbeiten mit Start-ups an Fragestellungen der automatisierten Produktion

Die Durst Group und die TUM Venture Labs starten eine mehrjährige Zusammenarbeit im Bereich Robotik, KI und Automatisierung für die industrielle Produktion. Damit wird Durst Teil des Innovationsökosystems rund um die Technische Universität München (TUM) und zugleich der erste italienische Partner im Netzwerk der TUM Venture Labs. Mit den Gründungsteams im Venture Lab Robotics / AI werden die Partner an Lösungen für Fragen aus der Industriepraxis arbeiten.

Durst baut intelligente Systeme für den industriellen Digitaldruck und die Produktion. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Brixen ist mit dem Einsatz von Digitalisierung, Automatisierung und Systemintegration ein Vorreiter bei der Transformation hin zu vernetzten, datengetriebenen Produktionsumgebungen.

Die zwölf TUM Venture Labs sind auf je ein bedeutendes Technologiefeld spezialisiert. Den Gründungsteams bieten sie auf diesem Gebiet eine unmittelbare Anbindung an die Spitzenforschung, spezifische technische Infrastruktur, maßgeschneiderte Ausbildungsprogramme, Expertise für den jeweiligen Markt und eine globale Vernetzung mit der Branche und Kapitalgeberinnen und Kapitalgebern. Das Venture Lab Robotics / AI bündelt Kompetenzen in Robotik, Künstlicher Intelligenz, Embedded Systems und industrieller Automatisierung.

Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen ein regelmäßiger fachlicher Austausch, Industry-Challenges, bei denen Gründungsteams Lösungen erarbeiten, sowie die gemeinsame Gestaltung von Entrepreneurship- und Innovationsformaten. Durst bringt reale Fragestellungen aus der Produktion ein – dort, wo Automatisierung, Robotik, KI-basierte Prozesssteuerung und physische Abläufe zusammenkommen. Die Lösungen sollen sich nicht nur auf die Druckindustrie, sondern auch auf angrenzende und branchenübergreifende Anwendungen beziehen.

"Produktion wird vernetzt, lernend, autonom"

„Isolierte Maschinen waren gestern. Produktion wird vernetzt, lernend, autonom. Wir bauen die Systems dafür“, sagt Christoph Gamper, CEO und Miteigentümer der Durst Group. „München ist für uns kein Zufall. Hier sitzen Talente, die aus der Forschung heraus in kurzen Zyklen Produkte entwickeln. Genau diese Energie suchen wir.“ Für Durst entstehe dadurch eine neue Schnittstelle zu jungen Unternehmen, Forschenden, Studierenden und Industriepartnern. „Robotik und KI verändern die Produktion. Das ist entschieden. Offen ist nur das Tempo. Dafür braucht es neue Formen der Zusammenarbeit: Industrie, Forschung, Start-ups und Talente an einem Tisch.“

„Robotics und AI entfalten ihr Potenzial dort, wo sie auf reale industrielle Herausforderungen treffen“, sagt Dr. Philipp Gerbert, CEO der TUM Venture Labs. „Die Partnerschaft mit Durst verbindet technologische Exzellenz, Unternehmertum und konkrete Anwendung. So entsteht ein starkes Umfeld für neue Automatisierungslösungen rund um die digitale Produktion.“

Weitere Informationen:

• TUM Venture Labs: https://www.tum-venture-labs.de

• Entrepreneurship an der TUM: https://www.tum.de/innovation/entrepreneurship

Zusatzinformationen für Redaktionen:

Foto zum Download: https://mediatum.ub.tum.de/1858432

Kontakt im TUM Corporate Communications Center:

Klaus Becker

Pressereferent

Tel.: +49 89 289 22798

klaus.becker@tum.de

www.tum.de

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 700 Professuren, 52.000 Studierenden und 13.000 Mitarbeitenden eine der weltweit stärksten Universitäten in Forschung, Lehre und Innovation. Ihr Fächerspektrum umfasst Informatik, Ingenieur-, Natur- und Lebenswissenschaften, Medizin sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Sie handelt als unternehmerische Universität und sieht sich als Tauschplatz des Wissens, offen für die Gesellschaft. An der TUM werden jährlich rund 100 Start-ups gegründet, im Hightech-Ökosystem München ist sie eine zentrale Akteurin. Weltweit ist sie mit dem Campus TUM Asia in Singapur sowie Büros in Brüssel, Mumbai, Peking, San Francisco, São Paulo und Shenzhen vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinderinnen und Erfinder wie Rudolf Diesel, Carl von Linde und Rudolf Mößbauer geforscht. 2006, 2012, 2019 und 2026 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings wird sie regelmäßig als beste Universität in der Europäischen Union genannt.

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