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7. Juli: Schlüsselübergabe für erstes permanentes Gebäude von Star-Architekt Francis Kéré in Europa: Kinderoase an der TUM

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN

PRESSEEINLADUNG

7. Juli: Schlüsselübergabe für Kinderoase an der TUM

Erstes permanentes Gebäude von Star-Architekt Francis Kéré in Europa

Das erste permanente Gebäude des Star-Architekten Prof. Francis Kéré in Europa ist nach zwei Jahren Bauzeit vollendet. Am 7. Juli 2026 findet die Schlüsselübergabe der „Kinderoase an der TUM“ an die Technische Universität München (TUM) statt. Kéré wurde 2022 mit dem Pritzker-Preis, dem „Nobelpreis für Architektur“, ausgezeichnet und ist Professor an der TUM für Architekturdesign und Teilhabe.

Die Festzeremonie findet

am Dienstag, 7. Juli 2026

von 13.30 bis 15:00 Uhr

am Standort der „Kinderoase an der TUM“ in der Gabelsbergerstr. 41

statt.

Unter den Teilnehmenden sind neben Prof. Francis Kéré und seinem Co-Baumeister Prof. Hermann Kaufmann auch TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann und Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume. Selbstverständlich wird es die Möglichkeit geben, das außergewöhnlich designte Bauwerk zu besichtigen.

Hinweise für Medien:

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, über das Event zu berichten. Der Termin eignet sich besonders gut für Bildberichterstattung. Bitte melden Sie sich dafür an unter presse@tum.de

Kontakt im TUM Corporate Communications Center:

Ulrich Meyer

Pressesprecher

+49 89 289 22779

ulrich.meyer@tum.de

www.tum.de

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 700 Professuren, 52.000 Studierenden und 13.000 Mitarbeitenden eine der weltweit stärksten Universitäten in Forschung, Lehre und Innovation. Ihr Fächerspektrum umfasst Informatik, Ingenieur-, Natur- und Lebenswissenschaften, Medizin sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Sie handelt als unternehmerische Universität und sieht sich als Tauschplatz des Wissens, offen für die Gesellschaft. An der TUM werden jährlich rund 100 Start-ups gegründet, im Hightech-Ökosystem München ist sie eine zentrale Akteurin. Weltweit ist sie mit dem Campus TUM Asia in Singapur sowie Büros in Brüssel, Mumbai, Peking, San Francisco, São Paulo und Shenzhen vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinderinnen und Erfinder wie Rudolf Diesel, Carl von Linde und Rudolf Mößbauer geforscht. 2006, 2012, 2019 und 2026 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings wird sie regelmäßig als beste Universität in der Europäischen Union genannt.

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