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Fachverband Kartonverpackung für flüssige Nahrungsmittel e.V.

Unfug wird nicht dadurch richtiger, wenn er ständig wiederholt wird
Zur DUH-Presseinformation "Recyclinglüge bei Getränkekartons" stellt der Geschäftsführer des FKN, Michael Kleene, fest:

Berlin (ots)

"Seit 20 Jahren versucht die DUH die Entscheidung des damaligen Umweltministers der Grünen, Jürgen Trittin, den Getränkekartons nicht zu bepfanden, zu revidieren. Grundlage waren Ökobilanzen des Umweltbundesamtes, die den Getränkekarton als ökologisch vorteilhafte Verpackungen bewertet haben. Alle Ökobilanzen, die seitdem erstellt wurden, kommen zum gleichen Ergebnis. Daran ändern auch "neue Berechnungen" der DUH zum Recycling nichts, die alles andere als neu sind und auch durch ständige Wiederholung nicht richtiger werden. Im Übrigen ist der Einfluss des Recyclings auf die gesamtökologische Bewertung gering. In der aktuellsten Studie des ifeu-Instituts, die nach den Mindestanforderungen des Umweltbundesamtes (UBA) erstellt wurde, hat man nicht mit "Brutto-Recyclingquoten" gerechnet, sondern alle nicht recycelten Bestandteile, Flüssigkeitsreste und Fremdstoffe abgezogen. Trotzdem schneidet der Getränkekarton ökologisch gleich gut oder besser als Mehrwegsysteme ab".

Links:

FKN-Stellungnahme zur DUH-Meldung vom 19.1.2021: https://www.presseportal.de/pm/16022/4816243

Ökobilanz zu Milch- und Fruchtsaftverpackungen: https://ots.de/I32ziM

Pressekontakt:

Michael Kleene
030-2091475 22
m.kleene@getraenkekarton.de

Original-Content von: Fachverband Kartonverpackung für flüssige Nahrungsmittel e.V., übermittelt durch news aktuell

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