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31.01.2003 – 10:01

Bundesverband Solarwirtschaft

Ab 1. Februar höhere Zuschüsse für Solaranlagen
Bundesregierung hilft Verbrauchern mit 1.000 Euro beim Schutz vor steigenden Ölpreisen

    Berlin (ots)

Ab Februar profitieren Verbraucher von deutlich
höheren staatlichen Zuschüssen beim Bau von Solaranlagen. Die
Bundesregierung hat am Freitag entschieden, die Fördermittel für
Solarwärmeanlagen um rund 30 Prozent zu erhöhen. Die
Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS), ein
Zusammenschluß von 350 deutschen Solarunter-nehmen, begrüßt den
jüngsten Erlaß von Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Sie erwartet
einen Ansturm auf die vom Bundesamt für Wirtschaft bereitgestellten
Fördermittel aufgrund der Verbesserung der Förderkonditionen und
aufgrund des drohenden weiteren Anstiegs der Ölpreise infolge des
Irak-Konfliktes.
    
    Die Bundesregierung will den Anteil von Solarwärme in dieser
Legislaturperiode verdoppeln. Zukünftig erhalten Verbraucher einen
staatlichen Zuschuß von durchschnittlich rd. 1.000 Euro zum Einbau
einer Solarwärmeanlage. Kostenlose Informationen zu den
Solarzuschüssen erhalten Verbraucher unter www.solarfoerderung.de.
    
    UVS-Geschäftsführer Carsten Körnig erwartet ein deutliches
Anziehen der Nachfrage: "Das richtige Signal zum richtigen Zeitpunkt.
Solaranlagen in Verbindung mit moderner Heiztechnik können den Öl-
und Gasverbrauch eines Haushalts halbieren. Die Verbesserung der
Solarförderung ist Verbraucherschutz. Solaranlagen bieten Schutz vor
explodierenden Energiepreisen infolge einer Eskalation am Golf. Sie
sind zudem die "Sandsäcke der Zukunft" zum Schutz vor weiteren
Hochwasserkatastrophen und unbezahlbaren Klimaschäden."
    
    Die UVS empfiehlt deutschen Eigenheimbesitzern, die Nachrüstung
einer Solaranlage nicht länger zu verschieben. Körnig: "Wer sich erst
im nächsten Jahr für Solarwärme entscheidet, erhält zehn Prozent
weniger Fördermittel."
    
    Nach den neuen Förderbestimmungen des Marktanreizprogrammes
steigen die staatlichen Zuschüsse von ursprünglich 92 EUR auf neu 125
EUR je angefangenem Quadratmeter installierter Solarkollektorfläche.
Ab 1. Januar 2004 sinkt dieser Zuschuß auf 110 EUR je Quadratmeter
neu installierter Kollektorfläche. Im letzten Jahr hatten
Solarwärmeanlagen eine durchschnittliche Größe von neun
Quadratmetern.
    
    Bislang verfügen in Deutschland vier Prozent der Eigenheimbesitzer
    in über 500.000 Haushalten über eine eigene Solaranlage.
    
    Rückfragen: UVS-GF Carsten Körnig, Tel. 030 44009 123, mobil 0177
    384 59 63
    
    Kostenlose Verbraucherinfos zu Technik und Förderung:
    www.solaranlagen-abc.de
    
    Kostenfrei verwertbare Bilder und Grafiken: www.solarbusiness.de
    
ots Originaltext: Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V.
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V.
Torstr. 177
10115 Berlin
+49 (0)30 44 009 123
+49 (0)30 44 009 124
uvs@solarinfo.de
www.solarwirtschaft.de

Original-Content von: Bundesverband Solarwirtschaft, übermittelt durch news aktuell

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