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Gegen Schwerin: „Hallo“ + „Good bye“

Gegen Schwerin: „Hallo“ + „Good bye“
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Nach Stuttgart nun Schwerin: Der VC Wiesbaden hat sich innerhalb von drei Tagen mit den Schwergewichten der 1. Volleyball Bundesliga Frauen zu messen. Nach dem durchaus nicht enttäuschenden 0:3 am Mittwoch beim Tabellenführer Allianz MTV Stuttgart kommt am Samstag der amtierende Meister SSC Palmberg Schwerin in die hessische Landeshauptstadt (7.3.2026, 18:30 Uhr).

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Sportliche Grüße aus Wiesbaden

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Gegen Schwerin: „Hallo“ + „Good bye“

Nach Stuttgart nun Schwerin: Der VC Wiesbaden hat sich innerhalb von drei Tagen mit den Schwergewichten der 1. Volleyball Bundesliga Frauen zu messen. Nach dem durchaus nicht enttäuschenden 0:3 am Mittwoch beim Tabellenführer Allianz MTV Stuttgart kommt am Samstag der amtierende Meister SSC Palmberg Schwerin in die hessische Landeshauptstadt (7.3.2026, 18:30 Uhr). Die Fans erleben dann auch eine Begrüßung der besonderen Art sowie einen Abschied. Hinweis: Es gilt sich bereits jetzt Tickets für das VCW-Heimspiel in den Playoffs zu sichern: 25.3.2026 (Mittwoch), 19:00 Uhr. Der Gegner steht noch nicht fest.

Auf Wiesbadens Bank sitzen auch am kommenden Samstag bekanntermaßen Interim-Chefcoach Benedikt Frank und die Co-Trainer Jochen Schöps und Marcel Frisch (Scout). Bei Schwerin verrichtet Paul Sens einen seiner letzten Einsätze als Co-Trainer – bevor er dann beim VC Wiesbaden seine lange, auch internationale Erfahrung als neuer Chefcoach einbringen wird. Eine Spieltagkonstellation, die in der eng vernetzten Bundesliga-Community keine Alltäglichkeit und darum auch eine interessante Steilvorlage für Hallensprecher Tobias Radloff ist. Dieser wird das Publikum wieder in seiner unnachahmlichen Art mitreißen – das allerdings zu letzten Mal. Von 2005 bis 2011 und dann wieder seit 2016 gehört(e) der Radio-Mann für die Fans und wechselnde Spielerinnen als allseits beliebter „Lautsprecher“ zur VCW-Familie. Über 15 Jahre und über 180 Heimspiele – eine Bilanz, die auch in der Liga eine Besonderheit ist. Sein Abschiedsspiel am VCW-Mikro bestreitet der 39-Jährige standesgemäß gegen den noch amtierenden Deutschen Meister, einen der erfolgreichsten Clubs mit 13 Meistertiteln, acht DVV-Pokalsiegen und vier Supercup-Triumphen.

Rückblick

Kurzer Reminder: Im vorweihnachtlichen Hinspiel hatte Wiesbaden es verstanden, gegen den Deutschen Meister weitgehend auf Augenhöhe zu performen. 21:25, 21:25 und 20:25 hieß nach 74 recht kurzweiligen Minuten. Man begann in allen Sätzen stark und lag über längere Phasen hinweg sogar verdient in Führung. Wir so oft, setzte sich dann aber wieder der Favorit dank cleverer Lösungen in den entscheidenden Phasen durch. Wenn den Hessinnen eine ähnliche Performance gelänge, könnten sie zumindest am Satzgewinn kratzen. Silber-MVP wurde seinerzeit VCW-Außenangreiferin Pleun van der Pijl (Niederlande; 9 Punkte); Gold ging an Annegret Hölzig (18 Zähler), die auch in der Nationalmannschaft auf der Außenposition spielt.

(Tabellen-)Konstellation

Schwerin hat sich unterdessen wieder an die zweite Position der Tabelle (hinter Stuttgart) geschoben. Die hatte lange Zeit der frischgebackene Pokalsieger Suhl inne. Das SSC-Team von Felix Koslowksi hat es am Mittwoch geschafft, den mittlerweile sieggewohnten Südthüringerinnen beim 3:0 alle drei verfügbaren Punkte abzunehmen. Der erste Satz (37:35) dürfte dabei als einer der spannendsten in die Anekdotensammlung beider Mannschaften eingehen. Die effizientere Schweriner Spielweise mit druckvollem Aufschlagspiel, starker Blockarbeit, großer Variabilität im Angriff – und das alles bei nur wenigen Annahmefehlern – gab den Ausschlag. Es war zudem gelungen, den Suhler Punktehamster Monika Brancuská (16 Zähler) einigermaßen in Schach zu halten. Schwerins niederländische Außenangreiferin Helena Kok (16 Punkte) durfte sich die goldene MVP-Medaille umhängen.

Im internationalen Wettbewerb ist der SSC hingegen vor kurzem in den Playoffs der CEV Champions League an Zeren Spor Ankara gescheitert. Vor lautstarken Kulisse in der türkischen Hauptstadt unterlag man in drei Sätzen und musste sich damit aus der Königsklasse verabschieden.

Schwerin kann sich somit voll auf die zwei letzten Spiele der Bundesligarückrunde konzentrieren: zunächst in Wiesbaden und dann folgt noch das Top-Spiel gegen Allianz MTV Stuttgart vor heimischer Kulisse. Sechs Punkte sind für alle elf Mannschaften noch zu vergeben (keine Absteiger). Spätestens am 14.3.2026 wird dann feststehen, gegen wen der VCW in den Playoffs anzutreten hat. Der Tabellenachte (derzeit Schwarz-Weiß Erfurt; 19 Punkte) muss gegen den Ersten (Stuttgart; 53 Punkte) ran; der Siebte (derzeit der VCW; 19 Punkte) bekommt es mit dem Zweiten zu tun – das wären Schwerin (43 Punkte) oder Suhl (42 Punkte). Als derzeit Vierter kann der Dresdner SC (40 Punkte) zumindest aus eigener Kraft nicht weiter in der Tabelle klettern, hat allerdings das auf dem Papier weitaus leichteste Restprogramm gegen Erfurt und die Binder Blaubären TSV Flacht (derzeit Zehnter; 7 Punkte ).

(Text: Sabine Ursel)

STATEMENT

VCW-Chefcoach Benedikt Frank: „Wir treffen nun auf den nächsten schweren Gegner. Daran kann man auch wachsen. Wir setzen alles daran, uns Chancen für den Satzgewinn zu erarbeiten und dann auch zuzuschlagen. Ziel ist wieder, unserem Publikum eine energiegeladene Perfomance zu liefern und erneut zu zeigen, dass wir uns mental und spielerisch weiterentwickelt haben.“

TERMINE – 1. Volleyball Bundesliga Frauen

7.3.2026 (Samstag)

18:30 Uhr: VCW – SSC Palmberg Schwerin

Wiesbaden, Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit

14.3.2026 (Samstag)

18:00 Uhr: ETV Hamburger Volksbank Volleys

Hamburg (Stadtteil Neugraben), CU Arena

Playoffs (der Deutsche Meister wird bis zum 2.5.2026 ermittelt)

Hinspiel (VCW-Gegner offen): 21. oder 22.3.2026 (auswärts, Zeit offen)

Rückspiel in Wiesbaden:25.3.2026, 19:00 Uhr

Ggf. Entscheidungsspiel: 28. oder 29.3.2025 (auswärts, Zeit offen)

VCW-Tickets + Preise, 1. Volleyball Bundesliga Frauen

VCW-Fanshop: vc-wiesbaden.shop

Der 1. Volleyball-Club Wiesbaden e.V. wurde 1977 gegründet und ist spezialisiert auf Frauen- und Mädchenvolleyball. Die professionelle Damen-Mannschaft ist seit 2004 ohne Unterbrechung in der 1. Volleyball Bundesliga Frauen vertreten und spielt ihre Heimspiele in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit, im Herzen der hessischen Landeshauptstadt. 
Die bislang größten sportlichen Erfolge des VC Wiesbaden sind national die Deutsche Vizemeisterschaft (Saison 2009/2010), der Einzug ins DVV-Pokalfinale (2012/2013 und 2017/2018) sowie international der Einzug ins Europapokal-Halbfinale des CEV Volleyball Challenge Cup 2024. Erfolgreiche Nachwuchsarbeit ist DNA des VCW. Aktuell bestehen über 30 Nachwuchs-Teams, die in den vergangenen Jahren zahlreiche Titel bei überregionalen Volleyball-Meisterschaften sowie im Beachvolleyball erkämpften. Als Auszeichnung dafür erhielt der VC Wiesbaden im Jahr 2016 das „Grüne Band“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Der VC Wiesbaden ist Lizenzgeber der unabhängigen VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH, die die Erstliga- und Zweitliga-Mannschaft stellt. Der Verein ist zudem Mitglied der Volleyball Bundesliga (www.volleyball-bundesliga.de) sowie des Hessischen Volleyballverbands (www.hessen-volley.de). Das Erstliga-Team wird präsentiert von dem Platin-Lilienpartner ESWE Versorgung (www.eswe.com).

Mit der strategischen Initiative „VCW@2030 – Home for Female Professionals“ verfolgt der Club eine klare Vision: Der VC Wiesbaden will zu einer der führenden Talentschmieden im deutschen Frauenvolleyball werden und gleichzeitig ein Umfeld schaffen, in dem talentierte Sportlerinnen zu starken Persönlichkeiten heranwachsen. Im Mittelpunkt der Strategie stehen sportliche Exzellenz, wirtschaftliche Stabilität, professionelle Strukturen sowie die enge Verzahnung von Profi- und Nachwuchsbereich. Die Ergänzung der sportlichen Talentschmiede um den Bereich Female Growth wird ausgewählte Spielerinnen mit Modulen rund um Ausbildung, Karriereentwicklung, soziale Kompetenz und regionale Vernetzung unterstützen und so eine umfassende Entwicklungs-Plattform für die besten Talente im Frauen-Volleyball bieten.

Text- und Bildmaterial stehen honorarfrei zur Verfügung – beim Bild gilt Honorarfreiheit ausschließlich bei Nennung des Fotografen. Weitere Pressemitteilungen und Informationen unter: www.vc-wiesbaden.de

Weiteres Material zum Download

Dokument:  VCW_PM_2526-057_Vorbericht-Schwerin.docx
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