Nussknacker als Teamplayer neu gedacht: Wie Handwerk, Design und greenium-Recyclingpapiere von Koehler Paper zusammenwirken
- Nussknacker neu interpretiert: Symbol für das Miteinander statt Solist
- Limitierte Edition startet mit Vernissage und Charity-Auktion
- Tradition & Moderne: Handwerk trifft aktuelle Werte
- Materialkompetenz und Gestaltung im Zusammenspiel
Die traditionsreiche Figur des erzgebirgischen Nussknackers erhält ein modernes Update: Die Manufaktur Original Füchtner und die Kreativagentur Scholz & Friends haben den klassischen erzgebirgischen Nussknacker neu interpretiert. Koehler Paper unterstützt das Projekt mit seinen hochwertigen Recyclingpapieren der Marke greenium.
Nussknacker neu gedacht: Symbol für Zusammenhalt
Im Zentrum der gemeinsamen Initiative von Scholz & Friends und Original Füchtner steht eine gestalterische wie gesellschaftliche Neuausrichtung. Der Nussknacker wird in dieser Serie nicht länger als Solist inszeniert, sondern gewinnt eine neue, gemeinschaftliche Interpretation seiner selbst. Dieses Prinzip spiegelt sich im neu entwickelten „Knack-Dialog“ wider, der Konzept und Funktion spielerisch verbindet. Anders als das klassische Modell mit Hebelmechanismus basiert die Neuinterpretation auf einem zweiteiligen Prinzip und Druckmechanismus: Zwei unterschiedliche Figurenhälften werden miteinander verbunden und knacken die Nuss gemeinsam. Erst in diesem Zusammenspiel entfaltet das Objekt seine Funktion.
„Wir glauben an Design, das etwas bewegt – technisch und gesellschaftlich. Der Knack-Dialog ist Funktion und Botschaft zugleich, denn eine harte Nuss knackt man nur gemeinsam. So wird Gestaltung zum Impuls“, erklärt Nicole Thalheim von Scholz & Friends.
Limitierte Edition startet mit Vernissage und Charity-Auktion
Die Sonderedition wurde am 24. Juni 2026 im Rahmen einer exklusiven Vernissage in der SKM Galerie Leipzig der Öffentlichkeit vorgestellt. Begleitend wurden die ersten neun Exemplare über das Auktionshaus Christie’s versteigert. Ein Großteil der Erlöse fließt in den neu geschaffenen Fonds „Mission Wilhelm“, mit dem gezielt Projekte zur Nachwuchsförderung und zur Sicherung handwerklicher Techniken sowie zur Weiterentwicklung regionaler Produkte gefördert werden sollen. Geplant ist zudem, künftig jährlich eine streng limitierte Sonderedition der neuen Produktlinie „Knack-Dialog“ zu entwickeln. Auch die daraus generierten Erlöse sollen dem Fonds zugutekommen und so einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunft des Handwerks leisten.
Tradition & Moderne: Handwerk trifft aktuelle Werte
Auch gestalterisch zeigt die Edition neue Wege. Zeitgemäße Formen, vielfältige Farbwelten und eine reduzierte Gestaltung übertragen das ikonische Objekt in einen aktuellen Kontext. So bleibt der Nussknacker als kulturelles Symbol erhalten und wird gleichzeitig für neue Zielgruppen anschlussfähig. Der traditionelle Nussknacker bleibt dabei selbstverständlich unverändert im Sortiment der Manufaktur bestehen. Die handwerkliche Qualität der neuen Edition bleibt unverändert hoch: Gefertigt wird weiterhin in traditionsbewusster Handarbeit im Erzgebirge – einer Region, die weltweit für ihre Holzkunst bekannt ist.
„Das erzgebirgische Kunsthandwerk lebt von seiner Tradition, aber es muss sich weiterentwickeln, wenn es eine Zukunft haben will“, sagt Markus Füchtner, Inhaber von Original Füchtner in achter Generation. „Mit dem Knack-Dialog verbinden wir traditionelle handwerkliche Substanz mit einem neuen Gedanken – und wir wollen zugleich Verantwortung für die nächste Generation übernehmen. Die Bunte Revolution steht für diesen Schritt nach vorn.“
Materialkompetenz und Gestaltung im Zusammenspiel
Ergänzt wird dieses Qualitätsverständnis durch eine ebenso hochwertige wie nachhaltige Verpackungslösung: Die exklusive Verpackung wird aus dem Premium-Recyclingpapier greenium von Koehler Paper hergestellt und unterstreicht den Anspruch an Umweltbewusstsein und Design. Das Naturpapier überzeugt durch seine elegante Anmutung, eine angenehme Haptik sowie hervorragende Veredelungs- und Weiterverarbeitungseigenschaften.
„Für uns war entscheidend, dass das Material die Idee des Projekts konsequent mitträgt“, erklärt Udo Hollbach, Geschäftsführer Koehler Paper Standort Greiz. „Mit greenium zeigen wir, wie sich hochwertige Optik, exzellente Verarbeitungseigenschaften und Nachhaltigkeit verbinden lassen. In Kombination mit Handwerk und Design entsteht so ein Gesamtprodukt, das nicht nur ästhetisch überzeugt, sondern auch in klares Statement für verantwortungsvolle Materiallösungen setzt.“
Mit freundlichen Grüßen / Best regards
Alexander M. Stöckle Corporate Director Marketing & Communications Press Spokesperson
Koehler Holding SE & Co. KG
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