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Geringes Risiko durch Schutzmechanismen: Die Deutsche Bildung erhält wiederholt eine Spitzenbewertung im CHE-Studienkredittest

Frankfurt (ots) - Bereits zum sechsten Mal erreicht der Studienfonds der Deutschen Bildung einen Spitzenplatz im aktuellen Studienkredit-Test des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Bestnoten gab es für die Kriterien Risikobegrenzung, Flexibilität, Zugang und Kapazität. Insgesamt wurden 46 Studienkredite und Studienfonds getestet, die vom CHE als seriöse Angebote eingestuft werden.

Der Studienfonds der Deutschen Bildung ermöglicht Studenten eine mit einem praxisbezogenen Trainingsprogramm kombinierte Studienfinanzierung und bietet ihnen dabei besondere Schutzmechanismen. Diese bewahren die Geförderten davor, sich in der Rückzahlungsphase zu verschulden. "Unser erneutes sehr gutes Abschneiden im CHE-Studienkredittest zeigt, dass sich unser Modell bewährt und den Studenten während der Rückzahlung Sicherheit bietet, beispielsweise wenn sie sich für ein aufbauendes Studium entscheiden oder Elternzeit nehmen, und das ohne zusätzliche Kosten", sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung.

Neben den Schutzmechanismen hebt sich der Studienfonds auch durch das praxisbezogene Trainingsprogramm WissenPlus ab. "Wir bieten den Geförderten mit WissenPlus ein Programm, das sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation fördert. Studienanfänger finden dabei Tipps zu Themen wie Stressmanagement, Absolventen können beispielsweise von Coachings für die berufliche Orientierung profitieren", sagt Hofmann.

Besonders risikoarm ist der Studienfonds, weil Studenten einen Anteil ihres zukünftigen Einkommens über eine Dauer von durchschnittlich 4,5 Jahren zurückzahlen. Das bedeutet, erst wenn sie ein regelmäßiges Einkommen beziehen, zahlen sie zurück. "Für uns steht die persönliche Beratung der Studenten im Vordergrund, sodass sie individuelle Lösungen für ihre finanziellen Bedürfnisse erhalten und auch während der Rückzahlphase auf ihre persönliche Situation Rücksicht genommen wird", erklärt Hofmann.

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