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Delegiertenversammlung in Freiburg: DJH Baden-Württemberg stellt Weichen für eine moderne Verbandszukunft

Delegiertenversammlung in Freiburg:  DJH Baden-Württemberg stellt Weichen für eine moderne Verbandszukunft
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Am 21. März 2026 fand die diesjährige Delegiertenversammlung des Deutschen Jugendherbergswerks Baden-Württemberg in Freiburg statt. Die Delegierten haben mit einer einstimmig beschlossenen Satzungsreform einen wichtigen Schritt in Richtung moderner Verbandsstrukturen und stärkerer Beteiligung vollzogen. Die Zustimmung mit 100 Prozent gilt als klares Signal für Geschlossenheit und als Erfolg eines seit 2024 intensiv gestalteten partizipativen Entwicklungsprozesses. Bereits am Vorabend hatte ein Get-together mit Impulsen aus Wissenschaft von Prof. Dr. Frank Brettschneider und Praxis seitens des SC Freiburg die Bedeutung von Beteiligung für zukunftsfähige Organisationen unterstrichen. Neben der inhaltlichen Neuausrichtung wurden am Folgetag auch zentrale Gremien, insbesondere das zukünftige Präsidium, neu gewählt.

In der Jugendherberge Freiburg hat die Delegiertenversammlung des Deutschen Jugendherbergswerks Baden-Württemberg (DJH BW) am 21. März 2026 einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit, struktureller Modernisierung und einer stärkeren Beteiligungskultur vollzogen. Mit einer einstimmigen Entscheidung wurde die umfassend überarbeitete Satzung beschlossen: ein klares Signal für Geschlossenheit und den gemeinsamen Willen zur Weiterentwicklung.

Bereits der Freitagabend stand im Zeichen von Dialog, Austausch und Beteiligung. Im Rahmen eines Get-togethers kamen Delegierte, externe Impulsgeber sowie Vertreterinnen und Vertreter des Verbands zusammen, um zentrale Fragen moderner Vereinsentwicklung zu diskutieren. Im Fokus stand dabei die Rolle und Wirkung von Beteiligung als Grundlage für tragfähige Veränderungsprozesse in unserer demokratischen Gesellschaft. „Es sind die unterschiedlichen Perspektiven, die dazu führen, dass das Ergebnis besser wird“, so Jörg Hoppenkamps, Geschäftsführer des DJH BW.

Mit Prof. Dr. Frank Brettschneider (Universität Hohenheim) und Arne Stratmann (SC Freiburg) brachten zwei externe Perspektiven wertvolle Impulse aus Wissenschaft und Praxis ein. Ergänzt wurde dies durch Einblicke aus dem eigenen Strukturentwicklungsprozess. Prof. Dr. Brettschneider verwies in seinem Impuls auf einen zentralen Effekt gelungener Beteiligung: „Akzeptanz ist ein wichtiger Benefit von Partizipationsprozessen.“ und machte deutlich: Beteiligung ist kein punktuelles Instrument, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Verbandsarbeit.

Im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung am Samstag stand die Beschlussfassung zur neuen Satzung und dabei zeigte sich eindrücklich, was Prof. Dr. Brettschneider am Vorabend hervorgehoben hatte: Mit 100 Prozent Zustimmung bestätigten die von den Mitgliedern gewählten Delegierten nicht nur die inhaltlichen Neuerungen, sondern auch den seit 2024 intensiv gestalteten partizipativen Entwicklungsprozess. Die neue Satzung bildet nun die Grundlage für modernere Strukturen, stärkt Beteiligungsmöglichkeiten und trägt den Anforderungen eines zukunftsorientierten Verbands Rechnung.

Anschließend traf die Versammlung wichtige personelle Entscheidungen für die zukünftige Ausrichtung des Verbandes. Mit Blick auf die neue Satzung wurde bereits am Wochenende ein neues Präsidium gewählt. Neben der Wahl der bisherigen Vorsitzenden, Dr. Susanne Pacher, als zukünftige Präsidentin sowie der beiden Vizepräsidenten Prof. Dr. Uwe Böhm und Armin Reitze wurden weitere Präsidiumsmitglieder bestimmt. Darunter neu Andrea Lindlohr aus Esslingen. Sie ist wiedergewählte Landtagsabgeordnete und in der (noch) aktuellen Landesregierung Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen. Auch weitere Wahlen und Bestätigungen – unter anderem für den Vorstand und ehrenamtliche Rechnungsprüfer – standen auf der Tagesordnung.

Die Kombination aus inhaltlicher Neuausrichtung und personeller Aufstellung unterstreicht den Anspruch des DJH Baden-Württemberg, den begonnenen Entwicklungsprozess konsequent fortzuführen. Arne Stratmann vom SC Freiburg brachte die Perspektive aus eigener Erfahrung auf den Punkt: „Die Satzungsänderung ist vorbei, aber jetzt geht das Spiel erst richtig los.“

Deutsches Jugendherbergswerk
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Fritz-Walter-Weg 19
70372 Stuttgart

Geschäftsführung: Jörg Hoppenkamps

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Fax: +49 711 16686-30

Die Jugendherbergen in Baden-Württemberg – jetzt unter www.jugendherberge.de/bw

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Steuernummer: 99015/07088
USt.-IdNr.: DE811623463

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Jörg Hoppenkamps