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Lernen und Arbeiten an der Nordsee Schleswig-Holstein

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Lernen und Arbeiten an der Nordsee Schleswig-Holstein

Die Anfahrt durch die Weiten Nordfrieslands, wo der Horizont weit ist und der Himmel hoch. Wenn die Fähre ablegt zu den Inseln und Halligen, wenn der Zug Anlauf nimmt auf den Eisenbahndamm Richtung Sylt – dann ist Abstand vom Alltag gewonnen (spürt man´s nicht an genau diesen Stellen?). Dann werden Kopf und Körper frei, dann hat der Geist wieder Raum, haben Gedanken wieder Platz. Es wird leichter. Wenn schon ein Spaziergang in der heimatlichen Natur Energie gibt und Inspiration, wenn man auftankt dort, wo es schön ist und ohne ewigen Input; wie wird es dann erst sein, wenn man dort arbeitet oder sich fortbildet, einen Bildungsurlaub dort antritt, wo andere Leute nur Urlaub machen – an der Nordsee. Wo, wenn nicht hier, wann, wenn nicht jetzt.

Bildungsurlaub und „workation“ sind die Stichworte. Gewiss, nicht jeder kann seinen Arbeitsplatz einfach nach Gusto verlegen, aber vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern steht unter bestimmten Umständen Zeit für einen Bildungsurlaub zu. Auch, um beispielsweise Stress abzubauen oder Resilienz zu lernen. Machbar ist manches, möglich ist vieles. Und ein Nordfriesischer Leitspruch lautet: „Rüm hart, klaar Kimming“, ein weites Herz also und klaren Horizont (freier übersetzt: einen ungehinderten Blick) – in diesem Spruch stecken die Gedanken von Toleranz und Souveränität, von Orientierung und wachem Verstand. Willkommen an der Küste.

Nordsee Akademie Leck / Nordfriesland – Bildungsurlaub: „Wissen tanken bei Ebbe und Flut“

Bildungsurlaub ist in 14 Bundesländern ein gesetzlich geregelter Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an anerkannten Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen können - darauf weist die Nordsee Akademie Leck auf ihrer Website hin. Lediglich in Bayern und Sachsen bestehe dieser Anspruch nicht. In der Regel umfasse der Bildungsurlaub fünf Arbeitstage pro Jahr. Er bietet Beschäftigten die Möglichkeit, sich beruflich, politisch oder für ein Ehrenamt weiterzubilden, ohne dafür ihren regulären Jahresurlaub einsetzen zu müssen, heißt es weiter.

Das Bildungsurlaubs-Angebot der Nordsee Akademie ist breit gefächert. Es reicht von Sprachkursen in Dänisch, Schwedisch, Englisch oder Plattdeutsch über Seminare zu Bewegung, Ernährung und Resilienzmanagement bis hin zu Angeboten aus dem Bereich der politischen Bildung.

„Bildungsurlaub fördert das lebenslange Lernen und unterstützt Arbeitnehmende dabei, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzuentwickeln und mit neuer Motivation und neuen Impulsen in den Berufsalltag zurückzukehren“, sagt Aaron Jessen, Leiter der Nordsee Akademie Leck.

Von einem „normalen“ Urlaub unterscheidet sich Bildungsurlaub dabei deutlich: Es geht um weit mehr als Übernachtung, Verpflegung und einen Museumsbesuch. Entscheidend sind ein fundiertes Konzept, inhaltliche Tiefe und die Einbindung der Region in das jeweilige Programm. „Unser Bildungsurlaub hat stets ein ausgereiftes Konzept und inhaltliche Tiefe. Außerdem beziehen wir die Region in unser Programm mit ein — wir bieten unseren Gästen ein Rundum-sorglos-Paket“, sagt Jessen. Wenn Bildungsurlaub Menschen nicht nur Wissen vermittle, sondern ihnen Erfahrungen, neue Sichtweisen und konkrete Impulse für den Alltag mitgebe, dann zeige sich, was er leisten könne.

Neben dem Bereich Bildungsurlaub bietet die Nordsee Akademie auch Seminare zur kulturellen und politischen Bildung an. Im Mittelpunkt stehen gesellschaftlich relevante Themen, die gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden, heißt es seitens der Nordsee Akademie. Der Austausch in der Gruppe solle dazu beitragen, neue Perspektiven kennenzulernen, den eigenen Blickwinkel zu erweitern und auch andere Meinungen auszuhalten. In den kulturellen Seminaren gehe es darüber hinaus um Kreativität, Inspiration und persönliche Entwicklung. Wer sich ausdrückt, selbst etwas gestaltet und darüber mit anderen ins Gespräch kommt, könne Selbstwirksamkeit erfahren und neue Impulse gewinnen, heißt es weiter.

„Wir nutzen die Landschaft Nordfrieslands als Lernort – das Wattenmeer mit den Kögen, Deichen, Halligen und Inseln, aber auch das deutsch-dänische Grenzland mit den hier lebenden Minderheiten. Bei uns kann man buchstäblich mit allen Sinnen lernen und erleben. Unsere Region ist unser Resonanzraum, denn viele Inhalte lassen sich hier auf besondere Weise begreifen“, sagt Jessen.

Die Nordsee Akademie stehe in der dänischen Tradition der Heimvolkshochschulen. Das bedeute: Leben und Lernen unter einem Dach, flache Hierarchien und die Idee, dass nicht Herkunft oder Status zählen, sondern das, was jeder Einzelne in die Gemeinschaft einbringt. Hier begegnen sich Menschen, die sich im Alltag womöglich nie treffen würden, heißt es seitens der Nordsee Akademie. Auch das in Dänemark selbstverständliche Du könne dazu beitragen, soziale Kommunikation zu stärken, Gemeinschaft erlebbar zu machen und das Miteinander zu fördern. Gerade in Zeiten von Homeoffice und zunehmender Vereinzelung würden solche Erfahrungen an Bedeutung gewinnen.

Schleswig-Holstein ist zudem ein Land der Minderheiten – auch das präge die Arbeit der Nordsee Akademie. Nordfriesland ist Grenzland: mit durchlässigen, aber dennoch bestehenden Grenzen, mit vier gesprochenen Sprachen – Deutsch, Dänisch, Friesisch und Plattdeutsch. Die Region ist ein Ort kultureller Kontraste, des Ausgleichs und der Kompromisse. Sie zeige, dass Grenzen nicht nur trennen, sondern auch verbinden können – dann nämlich, wenn Menschen aufeinander zugehen, unterschiedliche Perspektiven ernst nehmen und gemeinsam nach Lösungen suchen, heißt es seitens der Nordsee Akademie.

Klappholttal / Akademie am Meer auf Sylt: Bildungsurlaub „Abseits von festgetretenen Wegen“

Lukas Fendel, seit fünf Jahren Leiter der Akademie am Meer in Klappholttal auf Sylt: „Bildungsurlaube erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In vielen Bundesländern haben Arbeitnehmende sogar einen gesetzlichen Anspruch darauf. Es geht darum, berufsrelevante Kompetenzen zu erwerben, die allerdings in vielen Fällen weit über den Beruf hinaus nützlich sein können.“

„Themen wie Entspannung und Resilienz, Gesundheit am Arbeitsplatz haben einen hohen Stellenwert“, berichtet Lukas Fendel, „aber auch Kreatives wie Malen oder Gestalten erweitert den Horizont und hilft beim Stressabbau.“ Man biete in der Akademie am Meer ein breites Spektrum an Angeboten an, rund 400 Kurse pro Jahr, zirka 150 davon seien als Bildungsurlaub anerkannt. Ob im eigenen Bundesland, müsse jedoch jeder für sich, seinen Beruf und den ausgewählten Kurs im Einzelfall klären. „Wir haben viele Seminarteilnehmende aus anderen Bundesländern, zum Beispiel aus NRW“, sagt Fendel. „Möchten diese einen Kurs besuchen, der in NRW noch nicht anerkannt ist, sollte man mit dem Arbeitgeber sprechen. Häufig zeigen sich diese kulant, weil sie es begrüßen, wenn Arbeitnehmende den eigenen Horizont erweitern.“

Die Teilnehmenden kämen querbeet aus verschiedenen Berufsgruppen und Bundesländern, „das ist schließlich auch der Reiz und der Charme von Bildungsurlaub, er ist oft nicht fachspezifisch. Über den eigenen Tellerrand zu schauen, neue Menschen kennenzulernen und den Blick für Neues zu öffnen - das betrifft schließlich alle“, meint Lukas Fendel.

Gelernt und sich gebildet wird in der Akademie am Meer kompakt: 5,6,7 Tage am Stück und von morgens bis abends, ohne Ablenkung und mit voller Konzentration auf das Thema. „Man muss sich um nichts anderes kümmern und kann sich für einige Tage ausschließlich auf die jeweiligen Inhalte konzentrieren“, so Fendel. Das ist Bildungsschwerpunkt im wahren Wortsinn, in Abgrenzung zum „normalen Urlaub“ oder dem neudeutsch so genannten „workation“ (aus den englischen Begriffen für Arbeit und Urlaub). Das ist das Mehr am Meer, das ist Erwachsenenbildung. Und auch Form der – vielleicht neuen wie notwendigen - Positionsbestimmung für sich selbst. Was ist mir wichtig, wo stehe ich eigentlich?

„Am Ende ist entscheidend, dass man für sich und sein Arbeitsumfeld neue Impulse bekommen kann.“ Es gehe darum, sich in Ruhe auszuprobieren, neue Schritte zu erlernen, die im Arbeitskontext sonst vielleicht nicht so selbstverständlich seien, „ein Bildungsurlaub soll auch Stärkung des Selbstvertrauens und der Selbstwirksamkeit sein.“ Und Manches sei auch Grundlage für Führungsqualifikationen, zum Beispiel Nachhaltigkeits- und Veränderungskompetenz oder Moderationstechniken.

„Ich bekomme während eines Bildungsurlaubes Qualifikationen an die Hand“, sagt Akademieleiter Lukas Fendel, „und lerne, mir selbst zu helfen und etwas in den Alltag und den Beruf mitzunehmen.“ So gibt es an der Akademie am Meer im Klappholttal auf Sylt zum Beispiel Kurse zur Vogelbeobachtung. Auf den ersten Blick hat das wenig mit dem Arbeitsalltag zum Beispiel eines Krankenpflegers oder einer Personalverantwortlichen zu tun. Doch die Beobachtung der Tiere verlangt von den Teilnehmenden, ihre Umgebung aufmerksam und ganzheitlich zu erschließen. „Dann heißt es Ziele abzustecken und Wissen zu erarbeiten, Prioritäten zu setzen und Fähigkeiten zu entwickeln.“ Fähigkeiten, die anderweitig – eben im Beruf - gut zu gebrauchen sind.

Orte wie die Akademie am Meer im Klappholttal, gelegen in den Sylter Dünen und ein paar Schritte von der Nordsee nur entfernt, sind ein Rückzugsraum, „ganz weit draußen und ein Stück vom Alltag entrückt“, sagt Lukas Fendel. Man bekomme beinahe automatisch einen Bezug auf sich selbst. Oft öffne schon der geographische Abstand vom Alltagsleben neue Perspektiven.

Bildungsurlaub „Abseits von festgetretenen Wegen“ – so steht´s auf der Homepage der Akademie am Meer – kann Körper und Geist frei werden lassen. So lässt´s sich besser lernen, so ist gewiss auch das (Nach-)Denken freier, ist vielleicht losgelöster als zu Hause oder im Berufsalltag. Andere, neue Gedanken kann man besser zulassen, vielleicht bedeutet ein Sich-selbst-Raum-zu-geben auch eigene Potentiale zu entdecken. „Es ist ein außergewöhnlicher Ort für lebendiges Lernen“, meint Lukas Fendel, „ein Ortswechsel bringt häufig auch einen Perspektivwechsel mit sich.“

MindSPOt / Sankt Peter-Ording – Arbeiten, wo andere Urlaub machen

„Weil der MindSPOt im Ortsteil Böhl von Sankt Peter-Ording die digitale Professionalität eines modernen Büros wie zum Beispiel schnelles Internet und ergonomische Plätze mit der Einsamkeit der Natur kombiniert, nutzt Du die Infrastruktur von MindSPOt, kannst aber im Rhythmus der Gezeiten leben“, sagt Birgit Lüdtke. Eine Kombination aus Büroarbeit und Urlaub, den Job machen vor wunderschöner Nordseekulisse in Sankt Peter-Ording auf der Halbinsel Eiderstedt – „workation“ ist das neudeutsche Wort dazu, gebildet aus den englischen Begriffen zu Arbeit und Urlaub.

„Arbeiten von zu Hause kann Nachteile haben. Vielleicht wird man durch den eigenen Haushalt abgelenkt oder es fehlen einem die Sozialkontakte“, berichtet Birgit Lüdtke, Community Manager für den MindSPOt, „mit dem MindSPOt bieten wir Homeoffice und Urlaubsgefühl, die Möglichkeit zum Arbeiten und zum Abschalten gleichermaßen.“ So ließen sich Familie, Beruf und Urlaub kombinieren, und der Hund sei auch willkommen. Das Coworking Space MindSPOt in Sankt Peter-Ording arbeitet in Kooperation mit dem campushus, wodurch auch Übernachtungsmöglichkeiten angeboten und Tagungen realisiert werden können – individuelles „Workation“-Paket inklusive.

Birgit Lüdtke führt ein Beispiel an: „Eine Familie macht hier Urlaub und bezieht ein Hotelzimmer. Der Vater muss im Urlaub allerdings arbeiten – und das tut er stundenweise im MindSPOt, wo die Büroinfrastruktur, wie zum Beispiel Schreibtisch, Drucker oder schnelles Internet, zur Verfügung steht. Er arbeitet nicht im Hotelzimmer, das bleibt voll und ganz der Familie vorbehalten. So kann man Beidem gerecht werden: sich einerseits auf die Arbeit konzentrieren und sich andererseits trotzdem voll und ganz der Familie und ihren Bedürfnissen eines Urlaubs widmen.“ Privates und Persönliches trennen, statt nichts Halbes und nichts Ganzes.

Es muss nicht unbedingt Urlaub sein: Kunden kämen auch aus dem Nachbarort oder der Region, aber auch aus der ganzen Bundesrepublik sowie aus der Schweiz oder Dänemark: Im MindSPOt würden üblicherweise die klassischen Büroarbeiten erledigt, berichtet Birgit Lüdtke. Das ginge stundenweise oder ganze Tage, übers Wochenende oder für mehrere Wochen, und nach Absprache mit Zugang rund um die Uhr. Flexibel auch, was eine mögliche Vollverpflegung angehe. „Oft sind es Leute, die auch daheim ohnehin viel oder überwiegend im Homeoffice arbeiten“, meint Birgit Lüdtke, „das heißt aber auch: Arbeit oft ohne oder mit fehlenden Sozialkontakten, im MindSPOt haben sie Anschluss - nicht nur an die Ein-Gigabit-Leitung. Man sitzt eben nicht die ganze Zeit allein zu Hause herum.“ Man könne während und nach der Arbeit abschalten, rauskommen, eben auch Urlaub machen – und das Büro sei schon da, so stünden alle Werkzeuge eines modernen digitalen Arbeitsplatz zur Verfügung, erklärt Birgit Lüdtke.

Was in Sankt Peter-Ording auch da ist: Der Strand und die Nordsee, das Watt und die Salzwiese, fußläufig und schnell ist man draußen am Meer zum Durchatmen und Kopf freipusten lassen. „Viele unserer Gäste gehen in der Pause raus, tanken in der Natur auf“, berichtet Birgit Lüdtke, „und zwar in aller Ruhe – wir sind hier im Ortsteil Böhl, gelegen im Süden des Urlaubsortes, und das liegt abseits des Touristentrubels. Außerdem schaut man während der Arbeit, auf Wiesen, auf Biotope, auf die Vögel. Und ist doch bestens angebunden - eben ein echtes ,Workation´ Kit für die Seele.“

Birgit Lüdtke erzählt eine erfundene Geschichte, die sich aber so abspielen könnte, wie sie meint – sie erzählt also die Geschichte vom „Video-Call mit Wattwurm-Faktor“: Man stelle sich also vor, man sitze in einem wichtigen Team-Meeting per Video. Während die Kollegen in Berlin oder Hamburg auf graue Hinterhöfe oder weiße Büroflure starren, schweife der eigene Blick durch das Fenster des MindSPOt in das Biotop hinter dem Haus. „Plötzlich unterbricht Sie ein Kollege: Sag mal, was ist das für ein entspanntes Geräusch im Hintergrund? Sie selbst werden vielleicht schmunzeln, drehen den Laptop kurz Richtung Fenster und antworten: Nein, das ist das ferne Rauschen der Nordsee bei Flut und der Wind, der durch das Reet pfeift.“

Und Birgit Lüdtke berichtet davon, wie es sein könnte, wenn man möchte: „Nach dem Call klappen Sie den Laptop zu. Statt zur Kaffeemaschine zu laufen, gehen Sie 400 Meter bis zum Deich. Dort, abseits des Trubels am Böhler Strand, treffen Sie in der Pause kaum einen Touristen, sondern nur ein paar Schafe oder die Galloway Rinder. Sie atmen die salzige Luft tief ein, lassen sich den Kopf freipusten und kehren zwanzig Minuten später mit einer Klarheit an Ihren Schreibtisch zurück, für die man im Stadtbüro drei doppelte Espressi gebraucht hätte - das ist unser Konzept: Es ist unser Standard-Paket: Highspeed-WLAN für die Arbeit und Highspeed-Erholung für die Seele gleich vor der Tür.“

Weitere Informationen zu schönen Coworking-Plätzen finden Sie hier www.nordseetourismus.de/leben-und-arbeiten

Bildmaterial- nutzbar nur in Verbindung mit diesem Artikel und unter Angabe des Bildnachweises:

Bild Nordsee Akademie Leck (C) Nordsee Akademie Leck

Luftbild Akademie am Meer auf Sylt (C) Denise Behr

Mindspot Coworking SPO (C) Campus GmbH

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E-Mail:  presse@nordseetourismus.de
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Ansprechpartner für Medienschaffende: Malte Keller +49 4841 - 89 75 11

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