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23.01.2019 – 10:46

Universität Bremen

Tagungen der Universität Bremen im Februar 2019

Tagungen der Universität Bremen im Februar 2019
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Eine Fachtagung rund um die Präsentation des Nationalen Mustercurriculums "Kommunikative Kompetenz in der Pflege" und ein Expertentreffen zur Luftverschmutzung in europäischen und asiatischen Megastädten - das sind die Themen der Tagungen an der Universität Bremen im Februar 2019.

Bei der Fachtagung "Nationales Mustercurriculum Kommunikative Kompetenz in der Pflege" am 11. und 12. Februar 2019 im ATLANTIC Grand Hotel Bremen geht es um die kommunikative Kompetenz - eine der Kernkompetenzen von Pflege(fach)personen. Eine gelungene Kommunikation trägt zur Zufriedenheit und zum Wohlbefinden der zu pflegenden Menschen, aber auch der Pflegenden selbst bei. Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit hat das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen im Rahmen des Nationalen Krebsplans das Mustercurriculums "Kommunikative Kompetenz in der Pflege" entwickelt. Das situationsorientiert und entwicklungslogisch aufgebaute Curriculum wird auf dieser Fachtagung erstmals präsentiert und anschließend in Form einer Datenbank interessierten Schulen online zur Verfügung gestellt.

Im Kontext des neuen Pflegeberufegesetzes bietet es eine hervorragende Basis für die schulinterne Curriculumentwicklung. Die Tagung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer in der Pflege und an Studierende. Kontakt: Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen, Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften, Professorin Ingrid Darmann-Finck, E-Mail darmann@uni-bremen.de, Tel. +49 421 218-68940.

Luftverschmutzung in Megastädten im Fokus

Vom 12. bis 14. Februar 2019 treffen sich mehr als 40 Umweltwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler von europäischen und asiatischen Universitäten und Forschungsinstituten an der Universität Bremen, um am Workshop "TEAM-3: Transport and transformation of pollutants from European and Asian Major population centres_part 3" teilzunehmen. Hauptthema der Diskussion ist die Auswirkung der Luftverschmutzung in europäischen und asiatischen Megastädten auf die Erdatmosphäre. Präsentiert werden die vorläufigen Erkenntnisse aus den Messkampagnen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes EMeRGe (http://www.iup.uni-bremen.de/emerge/) im Juli 2017 in Europa und im März/April 2018 in Asien. Experten aus Taiwan, Japan, China, Philippinen, Thailand, Großbritannien, Italien und Deutschland diskutieren über die Ergebnisse.

Zwanzig Missionsflüge mit insgesamt 180 Flugstunden wurden mit dem Forschungsflugzeug HALO (http://www.halo.dlr.de) durchgeführt, um den Transport und die Umwandlung der Emissionen von London, Rom, Po Valley, Paris, Benelux/Ruhrgebiet, Süd-Frankreich, Madrid und Barcelona in Europa sowie Taipei, Manila, Bangkok und Kontinentalostasien zu untersuchen. Die vorherigen zwei TEAM Workshops fanden im Februar und November 2017 ebenfalls an der Universität Bremen statt, um die Flugmesskampagnen des EMeRGe Projektes mit begleitenden und ergänzenden Forschungsaktivitäten im Rahmen von internationaler Kooperation zu koordinieren und erste vorläufige Ergebnisse zu diskutieren.

Organisiert wird der TEAM-3 Workshop von Professor John P. Burrows und seinen Mitarbeiternnen und Mitarbeitern mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Eine Teilnahme an dem Workshop per Videokonferenz wird ermöglicht. Kontakt: Institut für Umweltphysik (IUP), Universität Bremen, Fachbereich Physik/Elektrotechnik, Professor John P. Burrows, Tel.: +49 421 218-62100, E-Mail: burrows@iup.physik.uni-bremen.de.

Über die Universität Bremen:

Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ - das ist die Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region. Aus dieser Zusammenarbeit entstand 2016 die U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und Dynamik der Universität haben auch zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender Innovations-Standort entstanden - mit der Universität Bremen im Mittelpunkt.

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