Polizei Düren

POL-DN: 011019 -1- (Hürtgenwald) Kradfahrer schwerverletzt ins Klinikum geflogen

      Düren (ots) - 011019 -1- (Hürtgenwald) Kradfahrer
schwerverletzt ins Klinikum geflogen

    Hürtgenwald - Ein Schwerverletzter, zwei Leichtverletzte und fünf beschädigte Fahrzeuge sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße -B 399- in Höhe Raffelsbrand ereignete.     Gegen 17.15 Uhr trieben eine 44-Jährige und ein 22-Jähriger Rinder von einer Weide über die Bundesstraße in Richtung Wollseifener Straße. Hierzu stoppten sie den Fahrzeugverkehr mit rot-weißen Flaggen. Von der -L 24- kommend in Richtung Vossenack hielten in folgender Reihenfolge eine 19-Jährige aus Monschau mit ihrem Pkw, dahinter ein 37-Jähriger aus Baesweiler mit seinem Krad und eine 23-Jährige aus Simmerath mit ihrem Pkw an. Zeitgleich kam ein 36-Jähriger aus Eilendorf mit seinem Krad gefolgt von einem 51-jährigen Kradfahrer aus Würselen aus Richtung -L 24- angefahren. Als der 36-Jährige über die dortige Kuppe fuhr und die stehenden Fahrzeuge sah, leitete er eine Notbremsung ein. Der 51-Jährige bremste ebenfalls ab. Hierbei geriet er ins Schleudern (Schleuderspur ca. 35 Meter), prallte gegen das Krad des 36-Jährigen und kam zu Fall. Er rutschte mit dem Krad ca. 80 Meter über die Gegenfahrbahn bis in den linken Straßengraben. Durch den Anstoß wurde der 36-jährige Biker gegen den stehenden Pkw der 23-Jährigen aus Simmerath geschoben und in den rechten Straßengraben geschleudert. Der Pkw der 23-Jährigen wurde auf das davorstehende Krad des 37-Jährigen und dieses auf den vorderen Pkw geschoben.     Der 36-Jährige aus Eilendorf erlitt schwerste Verletzungen. Er wurde nach Erstbehandlung durch den Notarzt von der Unfallstelle mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Aachen geflogen. Der 51-jährige Biker und die 23-jährige Pkw-Fahrerin aus Simmerath wurden leicht verletzt.     Zwei Kräder und ein Pkw mussten eingeschleppt werden. Der Gesamtschaden aller beteiligter Fahrzeuge wird auf 54 000 DM geschätzt. An der Unfallstelle ausgelaufenes Motorenöl wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Vossenack abgestreut. Die Bundesstraße wurde für die Dauer der Opferversorgung und Unfallaufnahme bis gegen 20.00 Uhr gesperrt. (W. Mensak)

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Düren

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