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17.05.2002 – 15:00

Polizei Düsseldorf

POL-D: Ation "Radfahrer und Fußgänger" vom 10. bis 24. Mai 2002 - Verhalten an Fußgängerüberwegen

    Düsseldorf (ots)

Pressemitteilung zum Verhalten an Fußgängerüberwegen   Im Rahmen der Aktion "Radfahrer und Fußgänger" vom 10. - 24. Mai  2002 wird die Polizei auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmer an  Fußgängerüberwegen besonders  überwachen. Bei Verkehrsverstößen  müssen die Betroffenen mit Verwarnungsgeldern oder Anzeigen rechnen.   Fußgängerüberwege oder "Zebrastreifen" sind im Düsseldorfer  Straßenraum ein bekanntes Gestaltungselement. Sie ermöglichen den  Fußgängern ein freieres Queren von Fahrbahnen und dem  Fahrzeugverkehr ein homogeneres Befahren der Straßen. Es besteht  keine zeitliche Bindung in den Programmablauf einer   Lichtsignalanlage, so dass alle Verkehrsteilnehmer von diesen   Vorteilen profitieren.  Wurde der "Zebrastreifen" sachgerecht eingerichtet und ausgestattet,  ist er eine bewährte und sichere Querungsstelle. Diese  Verkehrssicherheit ist allerdings auch wesentlich von dem  Verantwortungsbewusstsein der Verkehrsteilnehmer und die Beachtung  der dort gültigen Verkehrsvorschriften abhängig.   - Das Freihalten der wichtigen Sichtbeziehungen, das sich Annähern   nur mit mäßiger Geschwindigkeit und die Beachtung des   Überholverbotes sind durch den Kfz-Verkehr unbedingt einzuhalten.   - Aber auch die Fußgänger müssen den Blickkontakt mit dem   Fahrzeugführer suchen und ihre Absicht deutlich machen. Erst wenn   sie dadurch sicher sind, dass dieser ihre Querungsabsicht erkannt   hat und sich entsprechend verhält, dürfen sie den "Zebrastreifen"  betreten. Das gleiche Verhalten ist ebenfalls hinsichtlich des  Gegenverkehrs auf der anderen Fahrbahnhälfte unbedingt erforderlich.   Der Fahrzeugführer sollte nach Erkennen der Benutzungsabsicht dem   Fußgänger dieses dann auch eindeutig durch sein Fahrverhalten   signalisieren.   - Die Vorrangregelung an den Fußgängerüberwegen hat zwar auch für   Rollstuhlfahrer Geltung, aber nicht für den Radverkehr.  Deshalb ist für den Radfahrer wichtig: Nur falls Sie absteigen und  das Fahrrad über den "Zebrastreifen" schieben, kommen Sie in den   Genuss des dortigen Fußgängervorrangs! Wenn Radfahrer, oftmals in   Unkenntnis dieser Vorschrift, den Fußgängerüberweg teilweise ohne   Verringerung der Geschwindigkeit mit dem Fahrrad befahren und   einfach "blind" auf dessen Wirkung vertrauen, sind Verkehrsunfälle  vorprogrammiert. Werner Krause, Verkehrsdezernat

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Düsseldorf

Digitale Pressemappe:
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Fax: 0211-870 2008
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