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20.07.2009 – 13:12

Polizei Düsseldorf

POL-D: ***Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei*** - Duisburg - A 59 in Fahrtrichtung Leverkusen - Drei zum Teil Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Düsseldorf/Duisburg (ots)

***Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei*** - Duisburg - A 59 in Fahrtrichtung Leverkusen - Drei zum Teil Schwerverletzte bei Verkehrsunfall - Sachschaden circa 12.500 Euro

Bei einem Verkehrsunfall auf der A 59 in Höhe Duisburg wurden am Sonntagnachmittag drei Menschen verletzt, zwei davon schwer. Ein Opel-Fahrer war mit seinem Wagen ins Schleudern geraten und mit der Mittelschutzplanke und einem weiteren PKW kollidiert. Ein 36-jähriger Insasse im Opel wurde durch den Aufprall aus dem Wagen auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Er und der 24-jährige Beifahrer werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt. Den Schaden schätzten die Polizisten auf 12.500 Euro. Die A 59 wurde für etwa eine Stunde in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf war ein 25-jähriger Mann aus Oberhausen, um 13.30 Uhr, mit einem Opel auf der A 59 in Richtung Leverkusen unterwegs. In dem Wagen befanden sich noch ein 24-jähriger Beifahrer und ein 36-jähriger Insasse auf der Rückbank. In Höhe Duisburg geriet der Fahrer aus bislang unklarer Ursache mit dem Opel ins Schleudern. Der PKW prallte zunächst links gegen den Bordstein, schleuderte nach rechts über die Fahrbahnen gegen die Seitenschutzplanke, danach gegen die Mittelschutzplanke und touchierte dann einen Toyota. Bei dem Unfall schleuderte der 36-jährige Mann, der auf der Rückbank des Opels saß, durch das Heckfenster auf die Gegenfahrbahn. Nach Aussage des 24-jährigen Beifahrers soll der 36-Jährige nicht angeschnallt gewesen sein. Beide Männer wurden schwer verletzt in Krankenhäuser in Duisburg und Dinslaken gebracht, wo sie stationär versorgt werden. Der 25-jährige Opel-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Der 40-jährige Fahrer des Toyotas blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von circa 12.500 Euro. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrten die Polizisten die A 59 für etwa eine Stunde in beide Richtungen. Danach wurden die Seitenstreifen für den Verkehr frei gegeben. Der Verkehr staute sich auf eine Länge von bis zu 3.000 Meter.

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