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18.07.2017 – 15:04

Polizeipräsidium Rheinpfalz

POL-PPRP: Kontrollen im Stadtteil Hemshof von Stadt Ludwigshafen und Polizei

Ludwigshafen (ots)

Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Rheinland-Pfalz führten gestern Nachmittag Polizei und Stadt Kontrollen im Stadtgebiet Ludwigshafen, Stadtteil Hemshof durch. Bei den Kontrollen u.a. auf dem Spielplatz Rolleestraße, im Gräfenaupark, Dessauer Straße und Goetheanalage wurden insgesamt 81 Personen und 57 Fahrzeuge kontrolliert. Bei den Verkehrskontrollen hatten 13 Personen den erforderlichen Sicherheitsgurt nicht angelegt, drei Mal fehlte jegliche Kindersicherung. Im ruhenden Verkehr wurden insgesamt 78 Parkverstöße festgestellt.

Bei der Kontrolle eines 48-Jährigen am Goetheplatz fanden die Beamten einen Joint auf. Am gleichen Platz wurde ein 46-Jähriger kontrolliert bei diesem wurde eine geringe Menge Amphetamin aufgefunden. In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

In der Prinzregentenstraße wurde ein ebenfalls 46-Jähriger festgestellt. Bei seiner Kontrolle wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl von der Staatsanwaltschaft Frankenthal wegen Körperverletzung bestand. Als ihm der Haftbefehl eröffnet worden war und ihm Handfesseln angelegt werden sollten, sperrte sich der 46-Järhige und versuchte sich durch Drehen und Wenden der Festnahme zu entziehen. Nur durch hohen Kraftaufwand mehrerer Polizeibeamten gelang es, den Mann zur Dienststelle zu verbringen.

Nach seiner Vorführung am 18.07.2017 beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankenthal wurde der Haftbefehl vollstreckt. Wegen seines Verhaltens während der Festnahme wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Die Stadt Ludwigshafen und die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 werden auch künftig Kontrollen in der nördlichen Innenstadt zur Steigerung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung, der Eigensicherung der eingesetzten Polizei- und Ordnungskräfte sowie zur Verhinderung und Reduzierung von Straftaten durchführen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Rheinpfalz
Sandra Giertzsch
Telefon: 0621-963-1032
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz

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