Feuerwehr Bochum

FW-BO: Dreimal angebranntes Essen sorgt für arbeitsreichen Tag bei der Feuerwehr Bochum

Bochum (ots) - Drei Mal musste die Feuerwehr Bochum am Sonntag zu vermeintlichen Wohnungsbränden ausrücken, in allen drei Fällen war die Ursache angebranntes Essen. Verletzte gab es keine.

Der erste Einsatz ereignete sich um 9.27 Uhr in Wiemelhausen in der Paulstraße. Aus der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses drang beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Rauch aus den Fenstern. Die Bewohner, ein älteres Ehepaar, hatte sich bereits auf den Balkon der Wohnung geflüchtet. Von hier aus wurden sie durch die Feuerwehr gerettet und vom Rettungsdienst untersucht. Beide blieben glücklicherweise unverletzt. Den Grund für die Rauchentwicklung hatte der vorgehende Trupp schnell gefunden. Auf dem Herd brannten Essensreste. Nachdem die Wohnung mit Hilfe eines Hochleistungslüfters vom Brandrauch befreit war, rückten die Fahrzeuge der Feuerwehr um 10 Uhr wieder ein.

Um 13.12 Uhr folgte die nächste Alarmierung, dieses Mal nach Harpen in die Haydnstraße. Auch hier stellten die Einsatzkräfte des zuständigen Löschzuges der Hauptfeuerwache Brandrauch aus einer Wohnung im 1. Obergeschoss fest. Die Bewohnerin der Wohnung hatten diese bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen. Ein Trupp unter Atemschutz verschaffte sich gewaltsam Zugang zu den verrauchten Räumlichkeiten und konnte auch in diesem Fall schnell Entwarnung geben. Erneut war brennendes Essen der Grund für die Rauchentwicklung gewesen. So konnte der Einsatz um 14.00 Uhr beendet werden.

Erneut angebranntes Essen war die Ursache für die dritte Alarmierung um 14.27 Uhr in die Heinrich-Kämpchen-Straße nach Linden. Schon auf der Anfahrt wurde der Feuerwehrleitstelle durch erneute Anrufe mitgeteilt, dass der rauchende Topf durch Anwohner bereits gelöscht worden sei. Dies wurde durch den kurz darauf eintreffenden Löschzug der Feuerwache Wattenscheid bestätigt und die Einsatzkräfte mussten nicht mehr eingreifen. Auch dieser Einsatz blieb ohne Verletzte.

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Verfasser: Simon Heußen
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