Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: Straßenraub Rhein-Erft-Kreis

    Rhein-Erft-Kreis (ots) - Am Wochenende (10./11.12.05) kam es im Kreisgebiet zu 3 Raubdelikten, bei denen den geschädigten Jungendlichen und jungen Erwachsenen Geld und Handys entwendet wurden. Bei einem Raub in Brühl, am 10.12.2005, gegen 14:40 Uhr, an der KVB-Haltestelle auf der Kaiserstraße  raubten unbekannte Täter einem 18 -Jährigen das Handy. Die Täter "arbeiteten" im Auftrag eines 15 jährigen Schülers. Ein 19 - jähriger Mann wurde am 10.12.2005, gegen 22:00 Uhr, am Bahnhof- Bedburg Opfer eines Raubes. Als er zwei Jugendliche nach dem nächsten Zug fragten, holte einer der beiden Täter ein Messer heraus und erpresste 100 Euro. Die Täter werden beide als männlich, ca. 20-22 Jahre alt , bekleidet mit Kapuzenpullovern, wobei die Kapuze über dem Kopf getragen wurde, beschrieben. Am 11.12.2005, gegen 00:00 Uhr, wurde ein 25-jähriger Mann am S-Bahnhof in Frechen-Königsdorf von zwei unbekannten Personen angesprochen. Sie forderten die Herausgabe seines Handys und des Geldes. Als sich der Geschädigte jedoch weigerte, wurde er von den beiden Tatverdächtigen verprügelt. Es gelang dem verletzten Opfer   vor den beiden Schlägern über die Gleise zu flüchten. Die Täter stiegen daraufhin in die S-Bahn in Richtung Düren. Ein Straßenraub vom 25.11.2005 in Frechen konnte jetzt geklärt werden. Das damalige Opfer erkannte die Täter auf der Straße wieder. Die beiden jungen Erwachsenen  wurden vorläufig von der Polizei festgenommen, die ein Strafverfahren wegen Straßenraubes einleitete.

    Zeugen, die zu den geschilderten Raubstraftaten sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kriminalkommissariat, Tel.: 02233-52-0, in Verbindung zu setzen.

    Vor allem Jugendliche werden immer wieder Opfer des sogenannten "Abziehens". Hierbei handelt es sich um Raubstraftaten und bedürfen einer polizeilichen Aufnahme und Ermittlung. Wenn ihr Kind plötzlich sein Handy nicht mehr hat oder ihm  immer wieder das Taschengeld fehlt, fragen sie als Eltern nach und suchen im Falle eines Raubes oder Diebstahls  die nächste Polizeiwache auf.


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