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Glos: Telekom-Dividendenkürzung ist Spätfolge von Eichels UMTS-Abzocke

Berlin (ots) - Zur Dividendenkürzung der Deutschen Telekom erklärt der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Michael Glos: Die von der Deutschen Telekom angekündigte Dividendenkürzung ist eine Spätfolge der Versteigerung der UMTS-Lizenzen durch die rot-grüne Bundesregierung zu völlig überzogenen Preisen. Denn für das schlechte Telekom-Ergebnis sind die enormen Belastungen durch die UMTS-Lizenzkosten mitverantwortlich. Telekom-Großaktionär Hans Eichel kann 325 Mio. Euro Dividendenausfall leicht verschmerzen, hat ihm doch die UMTS-Lizenzversteigerung über 50 Mrd. Euro in die Kassen gespült. Den Schaden haben die Kleinaktionäre - besonders diejenigen, die aus der dritten Tranche kurz vor der Lizenzversteigerung Aktien gekauft haben, die jetzt nur noch ein Viertel des Kaufpreises wert sind. Zwar ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er sein Geld anlegt. Doch es ist mehr als nachvollziehbar, wenn sich die Telekom-Kleinaktionäre von Rot-Grün gewaltig abgezockt fühlen. ots Originaltext: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Tel.: 030/227-52138/52427 Fax: 030/227-56023 Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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