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Wöhrl: Der Mittelstand ist der eigentliche Verlierer der rot-grünen Politik

Berlin (ots)

Zum heute vorgelegten Mittelstandsbericht von
Bundeswirtschaftsminister Werner Müller erklärt die
wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen
Bundestag, Dagmar Wöhrl:
Minister Müller kann noch so schön daherreden, die
mittelstandspolitische Bilanz der Regierung Schröder fällt verheerend
aus. Der Mittelstand ist nicht Gewinner, sondern Verlierer der
rot-grünen Steuerreform. Bei der Behandlung von Veräußerungsgewinnen
werden Kapitalgesellschaften deutlich besser behandelt. Auch die
Arbeitsmarktgesetzgebung dieser Bundesregierung (630-DM-Jobs, Reform
Betriebsverfassungsgesetz) schafft enorme Zusatzkosten, denen vor
allem die kleinen und mittleren Unternehmen nicht ausweichen können.
Sie können nicht wie Großunternehmen Mitarbeiter durch Maschinen
ersetzen, noch die Produktion ins Ausland verlagern.
Kleinere und mittlere Unternehmen stehen in Deutschland für 50 %
der Wertschöpfung, 77 % der Beschäftigung, 85 % der Auszubildenden.
Die Bundesregierung hat die Bedeutung des Eigentümerunternehmers
nicht einmal im Ansatz begriffen. Hier ist eine radikale
Kurskorrektur nötig, damit der Mittelstand seine Rolle als Job-Motor
endlich in ganz Deutschland wieder spielen kann. Eckpunkte einer
neuen Mittel-standspolitik sind:
- Steuerliche Investitionsanreize für den Mittelstand
   - Entriegelung des Arbeitsmarktes
   - Rückkehr zu ordnungspolitisch konsequenter und stimmiger Politik
     der sozialen Marktwirtschaft (weniger Steuern, stabile
     Sozialversicherung, sparsamer Staat).

Rückfragen bitte an:

CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Tel.: 030/227-52138/52427
Fax: 030/227-56023

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