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Glos: Blair hilft den Bauern, Schröder lässt sie im Stich

Berlin (ots) - Zur Ankündigung der britischen Regierung, den durch die Maul- und Klauenseuche in Not geratenen Landwirten mit rund einer halben Milliarde Mark zu helfen, erklärt der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Michael Glos: Während der britische Premier Tony Blair den Landwirten wenige Tage nach Ausbruch der Maul- und Klauenseuche finanzielle Hilfe in Höhe von rund einer halben Milliarde Mark zur Verfügung gestellt hat, bleiben bei der Schröder-Regierung auch drei Monate nach Beginn der BSE-Krise die Taschen zugenäht. Tony Blair, der Erfinder von "New Labour", war einmal Gerhard Schröders großes politisches Vorbild. Bundeskanzler Schröder sollte sich Blair auch jetzt zum Vorbild nehmen, wo es um dringend notwendige Hilfen für die in ihrer Existenz gefährdeten deutschen Bauern geht. Stattdessen scheitert eine wirksame Hilfe für die Bauern in Deutschland bislang an der Weigerung der Bundesregierung, sich mit einem nennenswerten Beitrag an den Kosten zu beteiligen und den hierfür erforderlichen Nachtragshaushalt vorzulegen. Schröder lässt die deutsche Landwirtschaft gegen die Wand fahren. Er scheint im Gegensatz zu Blair nicht begriffen zu haben, dass auch eine moderne Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft auf Landwirtschaft nicht verzichten kann. Unsere Bauern erzeugen nicht nur Lebensmittel, sondern sie pflegen auch unsere Kulturlandschaft, stellen Freizeit- und Erholungsraum bereit und sorgen für intakte Wirtschafts- und Sozialstrukturen im ländlichen Raum. ots Originaltext: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Tel.: 030/227-52138/52427 Fax: 030/227-56023 Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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