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Wöhrl: Steuerlast auf Stock Options senken

Berlin (ots) - Zu den Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller über Mitarbeiterbeteiligungen an Unternehmen erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dagmar Wöhrl: Die rot-grüne Regierungskoalition muss endlich die Steuerlast auf Aktienoptionen für Mitarbeiter senken. Dies kann durch ein Wahlrecht hinsichtlich des Besteuerungszeitpunktes oder durch Veränderungen bei der Bemessungsgrundlage bzw. beim Steuersatz geschehen. Die Besteuerung der sog. stock options in Deutschland ist im internationalen Vergleich extrem ungünstig. Das führt dazu, dass die deutschen Unternehmen der "new economy", bei denen die Einräumung von stock options Standard ist, im weltweiten Wettbewerb um die fähigsten Köpfe ins Hintertreffen geraten. Die Unternehmen brauchen keine klugen Vorträge vom Wirtschaftsminister über den Nutzen von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen. Den kennen sie selber. Sie erwarten stattdessen konkrete steuerliche Verbesserungen. Müller sollte das Thema deshalb seinem Kabinettskollegen Eichel nahe bringen, der immer noch zu glauben scheint, Mitarbeiterbeteiligungen seien nur etwas für Spitzenmanager in Großkonzernen. Wann wird die Regierung endlich den neuen Mittelstand zur Kenntnis nehmen? ots Originaltext: CSU-Landesgruppe Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Tel.: 030/227-52138 /-52427 Fax: 030/227-56023 Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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