DIE ZEIT

"Dreieinhalb Millionen Berliner, dreieinhalb Millionen Seelen mit Abermillionen Wünschen..."
Klaus Wowereit träumt im LEBEN der ZEIT

Hamburg (ots) - Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, träumt in der neuen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT davon, immer richtig verstanden zu werden: "Man muss sich auf seine Instinkte verlassen, das richtige Gespür, immer die richtige Nase für Situationen haben - das ist auch ein Traum. Manchmal bin ich aufbrausend, schlag schon mal die Tür zu. Ich möchte noch ruhiger und gelassener sein." Wowereit weiter: "Es gab schon Situationen, die ich mir hätte ersparen können. Auch meine ironischen Anspielungen werden von manchen als verletzend empfunden ... Der Traum vom richtigen Gespür ist der Wunsch, unangreifbar zu sein. Du weißt immer genau, ob du gerade einen Fehler machst oder nicht. Du ersparst dir Auseinandersetzungen mit Menschen, weil sie dich nicht missinterpretieren. Und Du baust nicht an einer Stelle Häuser, wo eigentlich ein Park hingehört." Für Klaus Wowereit ist das Wort "Frieden" keine Plattitüde, "sondern ein wirkliches Bedürfnis": "Ob sozialer Friede oder eine Welt ohne Krieg - gerade als Berliner, als Bewohner einer Millionenstadt, habe ich die Sehnsucht, dass diese Stadt gewaltfrei bleibt. Dreieinhalb Millionen Berliner, dreieinhalb Millionen Seelen mit Abermillionen Wünschen. Das ist die Realität, die auch von Träumen lebt." Den kompletten ZEIT-Beitrag (DIE ZEIT Nr. 51, EVT 13.12.2001) zu dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. ots Originaltext: DIE ZEIT Im Internet recherchierbar: http://presseportal.de Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Elke Bunse oder Verena Schröder ZEIT-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel. 040/ 3280-217, -303, Fax 040/ 3280-558, mailto:bunse@zeit.de, schroeder@zeit.de) Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

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