DIE ZEIT

"Ein Fotoband war allemal besser, als im Supermarkt zu arbeiten" / Richard Billingham träumt im Leben der ZEIT

Hamburg (ots) - Der Fotograf Richard Billingham, dessen Kunstband "Ray's a Laugh" weltweit Aufsehen erregte, spricht in der neuen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT über seinen Traum, Künstler zu werden: "Ich bin in einem Sozialbau mit 15 Stockwerken in einem Vorort von Birmingham aufgewachsen und war mir bereits sehr früh klar darüber, dass ich da rauswollte: Mein Vater gab das Geld für Alkohol aus, meine Mutter für Zigaretten." "Künstler zu werden war schon immer mein Traum ... Gut zu zeichnen war für mich eine Möglichkeit, Aufmerksamkeit und Bestätigung von meinen Lehrern zu erhalten." Billingham kam durch Zufall zur Fotografie: Familienfotos, die er als Vorlage für Gemälde gemacht hatte, wurden von einem Dozenten aus London entdeckt und als Fotoband "Ray's a Laugh" veröffentlicht. Billingham betrachtete die Fotografie "nur als Zwischenstufe" auf dem Weg zu seinem Traum, der Malerei. "Aber ich dachte mir: Wenn es denn sein muß - Francis Bacon hat schließlich auch Möbel entworfen, bevor er als Maler berühmt wurde. Außerdem war ein Fotoband allemal besser, als weiterhin im Kwik-Save-Supermarkt zu arbeiten." Den kompletten ZEIT-Text (DIE ZEIT Nr. 50, EVT 06.12.2001) zu dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. ots Originaltext: DIE ZEIT Im Internet recherchierbar: http://presseportal.de Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Elke Bunse oder Verena Schröder ZEIT-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel. 040/ 3280-217, -303, Fax 040/ 3280-558, mailto:bunse@zeit.de, schroeder@zeit.de) Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

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