DIE ZEIT

DIE ZEIT: Helmut Schmidt greift in die Rentendebatte ein

Hamburg (ots) - Unter der Überschrift "Alle müssen länger arbeiten" schreibt Altbundeskanzler Helmut Schmidt in der jüngsten Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT: "Wenn aber allein die Reform der Rentengesetzgebung die Gesundung bewirken soll, so wird sich die heute fällige Gestaltung des Generationenvertrages zwischen Jung und Alt kaum länger als über ein Jahrzehnt hinaus aufrechterhalten lassen. In diesem Falle würde es danach zu einer schrittweisen relativen Absenkung des Rentenniveaus kommen." Er fordert eine generelle Wende unserer Politik: "Das heißt Stärkung der Familie, besonders der kinderreichen Familie, und Entlastung der berufstätigen Mütter." Bis das "Zahlenverhältnis zwischen Verdienenden und Nichtarbeitenden" wieder besser wird, ist "in der Zwischenzeit eine Ausdehnung der Lebensarbeitszeit unabweisbar". Was aber entschiedene Politik gegen die Massenarbeitslosigkeit verlange. Diese sei "in den meisten EU-Staaten ... durch Überregulierungen auf vielen Feldern selbst verschuldet; sie ist bisher noch keineswegs eine Folge der Globalisierung." Diese PRESSE-Vorabmeldung aus der ZEIT Nr. 02/2001 mit Erstverkaufstag am Donnerstag, 4. Januar 2001 ist unter Quellen-Nennung DIE ZEIT zur Veröffentlichung frei. Der Wortlaut des ZEIT-Textes kann angefordert werden. ots Originaltext: Die Zeit Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für Rückfragen steht Ihnen das Team der ZEIT-Presse- und Public Relations Elke Bunse (Tel. 040/ 3280-217, Fax -558, e-mail: bunse@zeit.de) und Victoria Johst (Tel. 040/3280-303, Fax-570, e-mail: johst@zeit.de) gern zur Verfügung. Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

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