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Wilhelm Genazino wäre gern Tarzan geworden

Hamburg (ots) - Der Schriftsteller Wilhelm Genazino, ausgezeichnet u.a. mit dem Corinne-Belletristik-Preis und dem Kleist-Preis, wollte sich mit neun Jahren unbedingt zum Tarzan ausbilden lassen. "Es hat mich zutiefst beeindruckt, wie er mit den Dschungeltieren kommunizierte und selbst Raubkatzen dazu brachte, die Interessen der Menschen wahrzunehmen. Außerdem wäre ich sportlich gern in ähnlicher Höchstform gewesen", sagt er der ZEIT.

Mit zwölf habe Genazino gern Opernsänger sein wollen: "In meiner Fantasie strömten die Menschen in Scharen zu meinen Vorstellungen. Ich wollte keinen Eintritt nehmen, sondern die Leute mit meinem Gesang glücklich machen." Und noch bis vor zehn Jahren habe er ernsthaft überlegt, "Religionswissenschaften zu studieren. Ich fände es spannend, zu erforschen, warum Menschen jeden Glaubens sich eine bessere Welt ersehnen".

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