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PLAYBOY bewertet die Tops und Flops der Herrenmode: Michel Friedmann glänzt in edlen Anzügen und feinen Hemden
Rudolph Moshammer lockt mit karnevalistischer Kleidung Touristen an

    München (ots) - Michel Friedmann (46) besitzt einige hundert Krawatten und kein einziges Hemd, das sich ohne Manschettenknöpfe tragen ließe. Sein Farb- und Stilempfinden machen ihn fast zum Exoten. Kein Wunder, dass die Modeexperten des PLAYBOY den CDU-Politiker und scharfzüngigen TV-Talker zum bestangezogenen Promi Deutschlands kürten.

    In seiner neuen Ausgabe (ab Mittwoch, 20. März 2002 am Kiosk) veröffentlicht der PLAYBOY erstmals die Top - und Flop 10 der Herrenmode. Nach Friedmann folgt in der  Bestenliste Boris Becker auf Platz 2. Den PLAYBOY-Modeexperten fiel auf, dass der Ex-Tennisstar "Millionenverträge gern in Armani unterzeichnet und zum grauen Nadelstreifen das Hemd offen trägt". Becker - so das Urteil - "kleidet sich zwar locker, aber stets korrekt". Platz drei geht an den Kultautor Benjamin von  Stuckrad-Barre ("mag Boss-Mode, schätzt den Dandy-Look des US-Autors Tom Wolfe"). Zu den zehn  Männern, die in edlen Anzügen, feinen Hemden und angesagten Labels glänzen, zählt der PLAYBOY auch TV-Entertainer Harald Schmidt (Platz 4) und Ford-Manager Wolfgang Reitzle (Platz 5).

    Bei den "Flop 10", den Männern, die in ihrem Outfit keine Bühne betreten sollten, rangiert  Rudolph Moshammer ganz oben. Der 56jährige  Modeschöpfer ist durch seine karnevalistische Kleidung zwar zur Münchner Sehenswürdigkeit und Touristenattraktion geworden - modisch liegt er nach Einschätzung der PLAYBOY-Modeexperten jedoch völlig neben allen Trends. Ebenfalls modisch daneben liegen Sänger Guildo Horn (Hauptsache billig und bunt) und TV-Entertainer Jürgen von der Lippe (liebt grausig-knallbunte Hemden).


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