Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) e.V.

Studieren im Ausland: Was Jugendliche wissen sollten

Hamburg (ots) - Vortrag zum Thema "Studieren im Ausland" am 27. Februar um 10.00 Uhr auf der Bühne 4

BDAE GRUPPE mit eigenem Stand vertreten (Halle B 6, Stand U 96)

Was muss bei einem längerfristigen Auslandsaufenthalt - zum Beispiel beim Auslandsstudium oder Auslandspraktikum - grundsätzlich beachtet werden? Welche soziale Absicherung ist während des Auslandsstudiums notwendig, und unter welchen Bedingungen reicht der bisherige Schutz aus? Wann können Kindergeld und BAföG im Ausland bezogen werden? Welche Einreisebestimmungen gelten für welches Land?

Diese Fragen beantwortet der Auslandsspezialist BDAE auf der diesjährigen Messe Einstieg in Hamburg während eines Vortrags von BDAE-Sprecherin Anne-Katrin Schulz von 10 Uhr bis 10.20 Uhr auf der Bühne 4 und am eigenen Stand (U 96).

Etwa 40.000 Schüler, Lehrer und Eltern werden vom 26. bis 27. Februar 2016 auf der Einstieg Hamburg erwartet, um sich über Studien- und Ausbildungsangebote sowie Weiterbildungen und Praktika im In- und Ausland zu informieren.

Teurer Beinbruch in Argentinien

Was passieren kann, wenn deutsche Studenten im Ausland nicht richtig versichert sind, zeigt dieses Beispiel:

Franziska Krüger studiert ein Jahr an einer Universität in Argentinien. Bei einer von der Uni organisierten Wanderung stürzt sie so böse, dass sie sich das Bein bricht und in das nächstgelegene Krankenhaus - eine Klinik in privater Hand - transportiert werden muss. Die junge Deutsche wird schnell wieder gesund, doch ihre günstige argentinische Krankenversicherung deckt den Schaden nur bis zu einer geringen Höchstgrenze. Franziska wollte damals Geld sparen und hat sich deswegen für diese kostengünstige lokale Versicherung entschieden. Am Ende müssen Franziskas Eltern einspringen und die Rechnungsdifferenz von rund 1.500 Euro aus eigener Tasche begleichen.

Eine gute Auslandskrankenversicherung erstattet zu 100 Prozent alle Kosten beim Arzt und im Krankenhaus sowie den medizinisch notwendigen Transport in eine Klinik - ganz gleich ob staatlich oder privat betrieben. Zudem ist nicht nur der Aufenthalt im jeweiligen Zielland sondern auf der ganzen Welt abgesichert.

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