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Frühlingsfrische für das Beet: Wecke den Gärtner in dir
Buchsbaum, Lavendel & Co. bringen Form und Farbe in den Garten

Frühlingsfrische für das Beet: Wecke den Gärtner in dir / Buchsbaum, Lavendel & Co. bringen Form und Farbe in den Garten
Buchsbaum, Lavendel & Co. bringen den Frühling ins Beet. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/81644 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Blumenbüro"

Berlin (ots) - Wenn der Garten im Frühjahr aus dem Winterschlaf erwacht, gibt es einiges zu tun: Winterschutz entfernen, Beete von Laub befreien, Äste beschneiden und Pflanzen setzen. Aber auch neue Gestaltungsideen können nach der langen Winterpause endlich verwirklicht werden. Mit vorgetriebenen Pflanzen aus dem Fachhandel wie Kamelien, Buchsbäumen und Lavendel lassen sich spielend leicht formschöne und kunstvolle Gärten kreieren.

Frühlingszeit ist Gartenzeit! Nach der langen Winterpause gibt es an den ersten warmen Tagen des Jahres reichlich zu tun, um das Draußen-Wohnzimmer fit für die anstehende Gartensaison zu machen. Der Winterschutz wird abgeräumt, Gartenflächen werden von Laub und Pflanzresten befreit, die Gehölze zurückgeschnitten, neuer Mulch verteilt und die Beete pflanzfertig hergerichtet.

Eine der ersten Gartenpflanzen, die den Einzug ins Draußen-Wohnzimmer wagt, ist die zauberhafte Kamelie. Mit ihren glänzenden immergrünen Blättern und ihren ermunternden farbenfrohen Blüten wirkt die Kamelie nach der dunklen Jahreszeit wie ein leuchtendes Kunstwerk. Ihre prallen Blüten erstrahlen, je nach Art und Sorte, schon ab Februar in reinem Weiß, zartem Rosa oder dunklem Rot und sind klassisch ungefüllt, halbgefüllt, anemonenförmig oder rosenförmig. Ihrer Anmut und Pracht entgegen sind Kamelien nicht besonders empfindlich und werden nur sehr selten von Krankheiten und Schädlingen befallen. Durch ihren ostasiatischen Ursprung hat die Kamelie jedoch ein paar Ansprüche an ihren Standort und das dortige Mikroklima: Im Halbschatten einer Hecke oder einer Hauswand, geschützt vor kalten Winden und der prallen Sonne fühlt sich die Kamelie besonders wohl. Hohe Luftfeuchtigkeit und viel Niederschlag machen ihr dagegen nichts aus und kommen ihrem Bedürfnis nach einem feuchten Boden sogar entgegen.

Der Frühlingsbeginn ist auch die ideale Zeit, um neue Gestaltungsideen im Garten umzusetzen. Mit dem Buchsbaum beispielsweise wird der Traum vom Garten im klassizistischen Stil Wirklichkeit. Ob als kompakte Hecke oder als formschöne Begrenzung farbenfroher Beete, im Frühling gepflanzt wird der immergrüne Allrounder unter den Gartenpflanzen zu einem üppigen Gartenschmuck. Im Handel wird der Buchsbaum meist im Topf oder wurzelnackt im Bund angeboten, was eine zügige Verarbeitung ermöglicht. Für die Bepflanzung gilt als Faustregel: Pro Meter zehn Pflanzen à 10 cm für einen dichten Wuchs. Nach dem Einsetzen sollte der Buchsbaum zurückgeschnitten und bis zum Anwachsen feucht gehalten werden. In der Wachstumsphase zwischen April und Oktober sollten gerade schnell wachsende Arten mehrmals beschnitten werden, um Form und Fülle zu wahren - maximal jedoch im Monatsrhythmus. Je öfter der Beschnitt, je häufiger sollte der Buchsbaum auch mit Wasser und Nährstoffen in Form von flüssigem Buchsbaumdünger versorgt werden. Zu heiße Standorte ohne Sonnenschutz durch einen Baum oder eine Hauswand sind dem Gedeihen des Buchsbaums jedoch nicht zuträglich.

Ein besonderen Charme und Duft erhält der Sommergarten mit dem beliebten Lavendel. Dafür werden Lavendelstecklinge oder überwinterte Topfpflanzen im März in den Garten gepflanzt. Der Standort ist dabei von großer Bedeutung: Die Pflanze bevorzugt einen sehr sonnigen, möglichst südlichen, aber gleichzeitig windgeschützten Standort wie an einer Mauer. Diese spenden nicht nur Schutz, sondern geben auch gespeicherte Wärme an die Pflanze ab. Ein Hochbeet oder eine leichte Hanglage eigenen sich sehr gut, denn überschüssiges Wasser kann so schneller ablaufen. Der Lavendel verträgt Nässe nämlich schlecht. Zusätzlich braucht die Gartenpflanze einen durchlässigen kalkhaltigen, sandigen bzw. kiesigen und nährstoffarmen Boden. Am besten eignet sich Kräutererde, die wenig Nährstoffe enthält und bereits mit Sand vermischt ist. Bei richtiger Pflege besticht die reizende Pflanze ab Juli dann nicht nur mit seinem violetten Blütenmeer, sondern vor allem mit ihrem Duft, der an Urlaub in der Provence erinnert. Doch dank seiner silbergrau leuchtenden Blätter ist der Lavendel ganzjährig ein echter Blickfang.

Weitere Tipps und Tricks zur Gartengestaltung gibt es auf www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude. Weiteres Bild- und Textmaterial zu Kamelie, Buchsbaum, Lavendel und vielen anderen Gartenpflanzen gibt es in der Datenbank "Gartenglück" unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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