Marseille-Kliniken AG

euro adhoc: Marseille-Kliniken AG
Quartals- und Halbjahresbilanz
- Umsatz im 1. Quartal 2007/2008 auf 54,9 Mio. Euro ausgebaut - Konzernergebnis steigt überproportional von 2,0 Mio. Euro auf 7,0 Mio. Euro - Reha erreicht ausgeglichenes Ergebnis aufgr

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3-Monatsbericht

08.11.2007

Berlin, 8. November 2007. Die Marseille-Kliniken AG, (Prime Standard, ISIN DE 0007783003, MKA) konnte ihr Ergebnis überproportional verbessern. Der Konzernumsatz konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.07.2007 - 30.09.2007) auf 54,9 Mio. Euro (Vorjahr: 52,8 Mio. Euro) ausgebaut werden. Der Konzernüberschuss nach Anteilen Minderheiten verbesserte sich von 2,0 Mio. Euro auf 7,0 Mio. Euro. Je Aktie entspricht das einem Ergebnis von 0,57 Euro gegenüber 0,16 Euro im Vorjahr. Das EBIT erreichte 4,3 Mio. Euro nach 4,0 Mio. Euro im Vorjahr. Das EBITDAR lag mit 15,7 Mio. Euro mit 0,3 Mio. Euro über dem Vorjahr mit 15,4 Mio. Euro. Das bilanzierte Eigenkapital beträgt 82,4 Mio. Euro im Gegensatz zu 68,0 Mio. Euro im Vorjahr, was einer Eigenkapitalquote von 28,5 % (Vorjahr 20,9 %) der Bilanzsumme entspricht.

Der signifikante Anstieg des Ergebnisses beruht im Wesentlichen auf zwei Effekten: Zum einen  konnte die Auslastungsquote im Konzern von 89,7 % im Vorjahr auf aktuell 92,3 % verbessert werden und zum anderen profitierte das Unternehmen von einmaligen Steuereffekten in Höhe von 4,9 Mio. Euro aufgrund geänderter Steuersätze im Rahmen der Unternehmenssteuerreform 2008.

Das Ergebnis bereinigt nach DVFA/SG (IFRS) lag im Geschäftsjahr bei 4,8 Mio. Euro gegenüber 3,6 Mio. Euro im Vorjahr. Je Aktie entspricht dieses einem Ergebnisanstieg um 0,09 Euro auf 0,39 Euro (Vorjahr: 0,30 Euro). Das EBITDAR lag bei 16,8 Mio. Euro (Vorjahr: 16,4 Mio. Euro) und das EBIT erreichte 6,6 Mio. Euro (Vorjahr: 6,2 Mio. Euro).

Im Geschäftsbereich Pflege wird das Wachstum konsequent vorangetrieben: Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Mio. Euro auf 43,0 Mio. Euro ausgebaut werden (Vorjahr: 40,3 Mio. Euro). Die Kapazität der Pflege wurde zum Stichtag um 384 Betten auf 7.518 Betten weiter erhöht (Vorjahr: 7.134 Betten). Das Ergebnis nach DVFA/SG (IFRS) lag mit 4,8 Mio. Euro um 0,6 Mio. Euro höher als im Vorjahr. Die Auslastungsquote verbesserte sich gegen den Markttrend um 1,2 %-Punkte auf 93,8 %.

Im Bereich Rehabilitation greifen die Restrukturierungsmaßnahmen. Durch Wegfall eines defizitären Standortes reduzierte sich die Kapazität in diesem Bereich von 1.478 Betten im Vorjahr auf 1.283 Betten in der Berichtsperiode. Damit ging auch der Umsatz in diesem Segment auf 11,9 Mio. Euro zurück (Vorjahr: 12,5 Mio. Euro). Positiv wirkte sich die Auslastungsquote in der Rehabilitation aus, die sich von 77,8 % im Vorjahr um 9,1 %-Punkte auf 86,9 % verbessern konnte. Das DVFA-Ergebnis, welches im Vorjahr noch bei -0,6 Mio. Euro lag, ist im 1. Quartal 07/08 ausgeglichen. Die Gesamtbettenkapazität im Konzern stieg durch den Abbau im Segment Rehabilitation und dem Ausbau im Bereich Pflege von 8.612 Betten auf 8.801 Betten.

Für das komplette Geschäftsjahr 07/08 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 240 Mio. Euro, ein EBIT von 24 Mio. Euro und eine Ergebnis nach Steuern von 18 Mio. Euro. Im laufenden Geschäftsjahr sind drei neue Häuser mit insgesamt 310 Betten (in Potsdam, Schömberg und Düsseldorf) ans Netz gegangen. Weitere Standorte sind in der Bauphase und auch in der Entwicklung des Betreuten Wohnens werden weitere   Bettenkapazitäten im Segment Pflege entstehen.

Ende der Ad hoc Mitteilung

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