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Plasberg persönlich - Gegen den Strom - warum anecken auch Spaß machen kann - mit Hella von Sinnen, Sibylle Weischenberg, Günter Wallraff, Jimmy Hartwig und Oliver Polak

Köln (ots) - WDR Fernsehen, Freitag, 07. Mai 2010, 21.45 bis 23.10 Uhr

"Bloß nichts falsch machen, bloß nicht auffallen!", so denken viele von uns und kommen damit auch meistens durch. Andere jedoch ecken viel stärker an als ihnen selber lieb ist. Doch gibt es auch Menschen, die mit großer Lust die Provokation, den Skandal suchen. Frank Plasberg will von seinen Gästen heute erfahren, was es heißt, als Querdenker, Außenseiter oder Nestbeschmutzer gegen den Strom zu schwimmen.

Entertainerin Hella von Sinnen hat gelernt, dass das Mitschwimmen im Strom nicht ihr Glück ist, aber auch, dass man mit einer konsequenten Haltung schon mal einen "auf die Nuss kriegt" - gerne auch mal nach der Bambi-Verleihung, wenn man sich öffentlich bei der Gattin bedankt hat...

Ob jemand aus Überzeugung gegen den Strom schwimmt oder sich nur gut vermarktet, das durchschaut Society-Expertin Sibylle Weischenberg auf einen Blick. Und sie verrät uns heute auch die beste Strategie, wie man heil einen Skandal übersteht.

Anpassen ist ein Fremdwort für Günter Wallraff - außer er ist mal wieder verkleidet dem Unrecht auf der Spur. Warum er so geworden ist, wie er ist, und warum er der Bundeswehr dafür dankbar ist, das verrät er uns heute.

Durch seine Hautfarbe und große Klappe wurde der ehemalige Fußballprofi Jimmy Hartwig zur Provokation für Fans und Funktionäre. Jetzt ist er Theaterschauspieler und sagt: "Hier ist man fairer und vor allem ehrlicher als im Stadion!"

Der jüdische Komiker Oliver Polak sucht und findet die wunden Stellen in der deutschen Befindlichkeit. Sein Angebot an die Zuschauer: "Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust - und Sie verzeihen uns Michel Friedman"

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