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ADAC-Verkehrsprognose für das Wochenende 2. bis 4. Februar
Jetzt rollt die Skifahrer-Welle

    München (ots) - Ab sofort bis mindestens Ende März sind auf den
Fernstraßen in Richtung Alpen Engpässe programmiert. Bereits am
kommenden Wochenende dürfte es laut ADAC-Prognose zu zeitweise
stehendem Verkehr auf den Routen im süddeutschen Raum kommen. Neben
Tages- und Wochenend-Skifahrern wird es in erster Linie
Wintersportfans aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und
Thüringen in die Berge locken. In diesen Ländern haben die
Winterferien begonnen. Mit Behinderungen ist aber auch schon durch
Autofahrer zu rechnen, die auf der Heimreise aus den
Wintersportgebieten sind. Vor allem am Samstag werden dichter
Verkehr und längere Staus auf folgenden Autobahnen nicht zu vermeiden
sein:
    
    - A 10 Berliner Autobahnring
    
    - A 2 Berlin - Hannover
    
    - A 9 Berlin - Nürnberg - München
    
    - A 4 Dresden - Erfurt - Eisenach
    
    - A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg
    
    - A 7 Hannover - Würzburg - Kempten
    
    - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
    
    - A 99 Umfahrung München
    
    - A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
    
    - A 93 Inntaldreieck - Kufstein
    
    - A 7/B 310 Kempten - Pfronten
    
    Auf Österreichs Routen in die Skigebiete drohen nicht zuletzt
wegen des Winterferienbeginns in Wien und Niederösterreich nicht
minder dichter Verkehr und Staus. Besonders stark betroffen vom
Wochenend-Skiurlauberverkehr werden wegen der noch bis 10. Februar
dauernden Skiweltmeisterschaften in St. Anton abermals die
Rheintalautobahn A 14, die Arlberg-Schnellstraße, die Inntalautobahn
sowie die Zufahrtswege zum Arlberg sein. Aber auch auf der
Westauto-bahn Wien - Salzburg, der Tauern- und Brennerautobahn sowie
auf den wichtigen Bundesstraßen dürfte es schon hoch hergehen. In
Italien wird die Brennerautobahn am stärksten belastet sein, in der
Schweiz die Gotthard-Route sowie die Zufahrtsstraßen in die Walliser
und Graubündner Skiregionen.
    
    
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