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ADAC-Schneebericht - Zusammenfassung
Skifahrer setzen an Weihnachten auf Schneekanonen
Jüngste Schneefälle haben Skisituation nur wenig verbessert

    München (ots) - Die Schneefälle am vergangenen Wochenende haben in
den Nordalpen zu keiner nennenswerten Verbesserung der
Wintersportmöglichkeiten geführt. In den Bergen liegt zwar jetzt fast
überall Schnee, aufgrund der meist nur dünnen Schneedecke können die
Pisten in den unteren und mittleren Skiregionen allerdings oft nicht
oder nur unzureichend präpariert werden. Ausreichende
Skimöglichkeiten sind an Weihnachten in Österreich und Deutschland
nur zu erwarten, wenn die Skihänge noch ausreichend mit Kunstschnee
versorgt werden können. Auf zufriedenstellende
Wintersportmöglichkeiten treffen Wintersportler in hoch gelegenen
Alpenregionen und in den Gletschergebieten. Mit besseren Karten
können die Skigebiete südlich des Alpenhauptkammes aufwarten. In
Italien haben die meisten Skigebiete schon geöffnet und auch das
Schweizer Engadin lockt Wintersportler mit teilweise schon sehr guten
Schneebedingungen. In Frankreich kommen Skifans in den höheren Lagen
ebenfalls auf ihre Kosten.
    
    In den Wintersportgebieten der Alpen, die mit genügend Schnee
aufwarten können, finden Langlauf-Freaks genügend gespurte Loipen.
Aus den Skigebieten der deutschen Mittelgebirge werden derzeit noch
keine zum Skifahren und Langlauf ausreichenden Schneehöhen gemeldet.
    
    Während Polen, Tschechien und Slowenien noch keine beziehungsweise
nur karge Schneefälle verzeichnen, hat - noch rechtzeitig vor
Weihnachten - der Wintersportbetrieb in Norwegen bereits eingesetzt.
Allerdings sind hier noch nicht alle Lifte in Betrieb und bisher nur
wenige Loipen gespurt. In den USA versinken die Skigebiete im Osten
des Landes im Schnee, im Westen hingegen blieben die Schneefälle
bisher sparsam.
    
    
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