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Eichhorn: Kindererziehung und Beruf sind gleichwertig

Berlin (ots) - Anlässlich des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 05. Februar 2002 - 1 BvR 105/95 u. a. zur Berechnung des nachehelichen Unterhalts erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Das Bundesverfassungsgericht hat endlich anerkannt dass Kindererziehung, Hausarbeit und Erwerbstätigkeit gleichberechtigt nebeneinander stehen. Dies ist ein großer Sieg für die Anerkennung der Familienarbeit. Endlich gibt es einen gleichberechtigten Anspruch von Mann und Frau auf Teilhabe am gemeinsam Erwirtschafteten während und nach der Ehe. Ehegatten sollen selbst bestimmen können, wie sie Kindererziehung und Haushaltsführung in ihrer Ehe aufteilen. Konsequent ist es deshalb, die gemeinsamen ehelichen Arbeits- und Aufgabenzuweisungen als gleichwertig zu betrachten. Dies entspricht den grundlegenden Aussagen der Familienoffensive der CDU und CSU "Faire Politik für Familien". Darin heißt es: "Mütter oder Väter, die auf eine eigene Erwerbstätigkeit zugunsten ihrer Familie verzichten und sich dafür in Bereichen einschränken, die für andere selbstverständlich sind, entscheiden sich für eine Lebensform, die unsere Anerkennung und Unterstützung verdient. Die nunmehr erfolgte unterhaltsrechtliche Unterstützung solcher Frauen und Männer begrüßen wir ausdrücklich. Denn Sie trägt dem von uns unterstützten Prinzip der Wahlfreiheit Rechnung. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.de E -Mail: fraktion@cducsu.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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