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Lippold/Ronsöhr: Besser spät als nie: Künast reagiert endlich - alte Forderungen der Union erst jetzt aufgegriffen

    Berlin (ots) - Zur Ankündigung der Bundesministerin für
Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast,
entsprechend der Empfehlung des von Wedel-Berichts die
Verbraucherschutzstrukturen im nachgeordneten Bereich des
Ministeriums zu ordnen, erklären der Stellvertretende
Fraktionsvorsitzende, Dr. Klaus Lippold MdB, und der agrarpolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Heinrich-Wilhelm Ronsöhr
MdB:
    
    Mit der Ankündigung, ein Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit sowie daneben eine Zentralstelle für
Risikobewertung einzurichten, reagiert Frau Künast endlich auf eine
alte Forderung der Union, eine Bundesoberbehörde für
Verbraucherschutz zu schaffen.
    
    Frau Künast sollte sich bei der Umsetzung dieser Pläne jedoch
nicht verzetteln. Insbesondere ist zu prüfen, wie bei einer
Verteilung von Risikobewertung und Risikomanagement auf zwei Behörden
die Effizienz von Informationsflüssen gewährleistet bleibt.
Neuerliche Schnellschüssen müssen vermieden werden.
    
    Hätte Frau Künast sich bereits im vergangenen halben Jahr mit der
zentralen Frage der Effizienz der nachgeordneten Strukturen in diesem
Bereich beschäftigt, müsste sie sich jetzt nicht in den
Entscheidungsspagat zwischen schnellem Handeln und fundierter
Entscheidungsfindung begeben
    
    
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