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Müller: Regulierungsentscheidungen sind unzureichend

    Berlin (ots) - Zu den heute bekanntgegebenen Entscheidungen der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, erklärt der
postpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuß
für Wirtschaft und Technologie und Vorsitzende des Beirates bei der
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Elmar Müller MdB:
    
    Es sinken die monatlichen Entgelte der Teilnehmeranschlüsse für
Privatkunden marginal, aber nicht in dem Maße, das erforderlich wäre,
um den gewünschten Wettbewerb im Ortsnetz zu beschleunigen.
    
    Nicht nachvollziehbar ist die Genehmigung, wonach der DTAG
weiterhin Dumpingpreise ihrer DSL-Produkte erlaubt sein sollen.
    
    Die Entwicklung beim Telefondienst und beim schmalbandigen
Internet-Dienst hat gezeigt, dass nur Wettbewerb den technischen
Fortschritt voranbringt und günstigere Preise bei hoher Qualität für
den Kunden erzwingt.
    
    Die Monopolstrategie der Deutschen Telekom AG unter dem Produkt
T-DSL beruht vor allem auf Lockangeboten, die ihr als Marktführer
nicht erlaubt sein dürften.
    
    Dies kann nur dadurch ausgeglichen werden, dass in naher Zukunft
eine Zusammenschaltung eröffnet wird, die jedem Verbraucher mit einem
T-DSL-Anschluss die Freiheit erlaubt, sich den Anbieter im
Hochgeschwindigkeitsinternet selbst aussuchen zu können.
    
    
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