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Mayer: Anhörung bestätigt Notwendigkeit der Fusionsforschung

Berlin (ots) - Zur Kernfusions-Anhörung des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung erklärt der Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn) MdB: Die Kernfusion muss weiter und mit Nachdruck als künftige Energiequelle erforscht und entwickelt werden. Der wachsende Weltenergiebedarf - verursacht durch Bevölkerungswachstum und Teilnahme weiterer Völker an der Wohlstandsentwicklung - kann durch die erneuerbaren Energien alleine nicht gedeckt werden. Der Einsatz fossiler Energieträger muss aus Gründen des Klimaschutzes drastisch verringert werden. Die Lücke kann auch durch eine effizientere Energienutzung nicht geschlossen werden. Die Fusionsforschung soll uns eine weitere Option eröffnen. Bisher spricht alles dafür, dass die Kernfusion ab der Mitte dieses Jahrhunderts einen umweltfreundlichen und nachhaltigen Beitrag zur Energieversorgung leisten kann. Um so unverständlicher ist die ablehnende Haltung der Grünen, die sich in der Anhörung gerühmt hatten, über ihre Kommissarin in Brüssel eine rund zehnprozentige Kürzung der europäischen Fördermittel für die Fusionsforschung erreicht zu haben. Die Grünen mindern damit die Chancen unserer Enkel auf ausreichende und umweltfreundliche Energieversorgung und schaden dem Forschungsstandort Deutschland, der 40 Prozent der EU-Mittel für die Fusionsforschung erhält. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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