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Lippold: Bundeskanzler muss Klimaschutz beim USA-Besuch ansprechen

    Berlin (ots) - Zu den Ankündigungen von US-Präsident George Bush,
die Kohlendioxid-Emissionen nicht wie angekündigt zu reduzieren,
erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Klaus Lippold MdB:
    
    Ohne die Bereitschaft der USA, als weltweit größter CO2-Emittent
einen eigenen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu
leisten, können wir den Weg des internationalen Klimaschutzes nicht
erfolgreich beschreiten. Die USA nehmen unter den Industrienationen
eine Schlüsselrolle ein. Die CDU/CSU-Fraktion fordert deshalb
Bundeskanzler Schröder auf, Klimaschutz auf die Agenda seines
USA-Besuchs Ende März zu setzen. Der Bundeskanzler muss
Überzeugungsarbeit leisten. Ein Land wie die Vereinigten Staaten darf
sich nicht aus der Lösung des weltweiten Klimaschutzproblems
verabschieden. Dies ist ein verheerender Rückschlag für alle
bisherigen Anstrengungen der internationalen Staatengemeinschaft.
Alle renommierten internationalen Wissenschaftler unterstreichen,
dass das Ausmaß der Klimakatastrophe eine immer bedrohlichere Form
annimmt. Deshalb ist dieses Anliegen mehr als dringlich.
    
    
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