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Heinen/Hüppe: Neue drogenpolitische Diskussion dringend erforderlich

Berlin (ots) - Aus Anlass der jüngsten Berichte über Drogenkonsum erklären die Sprecherin der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ursula Heinen MdB, und der drogenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hubert Hüppe MdB: In den vergangenen Jahren ist das Thema Drogen zu sehr aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden. Erst die jüngsten Vorfälle - Christoph Daum oder die angeblichen Berliner Funde - haben die Öffentlichkeit aufschrecken lassen. Wir fordern deshalb eine intensive Debatte über die Drogenpolitik: * Wir benötigen eine breite öffentliche Diskussion über die Risiken von Rauschgiftkonsum. Drogengebrauch darf nicht länger bagatellisiert und auch nicht als Randproblem betrachtet werden. * Die besonders von Rot-Grün vorgenommene Fixierung auf die Droge Heroin hat dazu geführt, dass andere Drogen - Kokain, Crack oder Ecstasy - in ihren Wirkungen unterschätzt und verharmlost werden. * Die aktuelle Diskussion darf nicht dazu führen, dass Kokain im Glanz einer "Jet-Set Droge" dasteht. Denn jeder weiß, dass Kokain das hässliche Gesicht einer Straßendroge zeigt. * Aufklärung über Drogen und präventive Maßnahmen müssen erheblich ausgeweitet, die Mittelkürzungen der Bundesregierung rückgängig gemacht werden. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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