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Riegert: Schily stand wieder einmal im Abseits

Berlin (ots) - Zum Gesetzentwurf über die Ausprägung einer Goldmünze erklärt der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Klaus Riegert MdB: Der für den Sport zuständige Bundesinnenminister Otto Schily, SPD, stand wieder einmal im Abseits, als es darum ging, Geld für Sport zu organisieren. Die Bundesregierung plant die Ausprägung einer 1-DM-Goldmünze mit einem Gewinn von 130 - 170 Mill. DM. Davon sollen 100 Mill. DM der Stiftung "Geld und Währung" zugeführt werden, der darüber hinausgehende Gewinn soll nach Meinung der Bundesregierung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zukommen. Die Sportpolitiker der CDU/CSU Bundestagsfraktion haben im Sportausschuss den Antrag eingebracht, 40% des über 100 Mill. DM hinausgehenden Gewinns als Stiftungskapital der Nationalen Anti - Doping - Agentur zuzuführen. Dies wären zwischen 12 Mill. DM und 28 Mill. DM gewesen. Eine sehr sinnvolle Verwendung. Dies haben auch die Sportpolitiker von Rot/Grün erkannt. Leider wurden sie durch ihre Finanzpolitiker gehindert, diesem Antrag zuzustimmen. Otto Schily hätte sich im Vorfeld kümmern müssen. Der Bundeskanzler und der Finanzminister kommen nicht mit dem Füllhorn auf ihn zu. Im Sport ist Aktivität gefragt, da sollte man sich schon ab und zu bewegen. Doch Schily steht lieber im Abseits und schaut zu, wie die Mittel anderweitig verteilt werden, Schade für den Sport, schade für die Anti - Doping - Bekämpfung. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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