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Hasselfeldt: Abschreibungen müssen der Realität entsprechen

Berlin (ots) -Zu den geplanten neuerlichen Änderungen der Abschreibungstabellen äußert die finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerda Hasselfeldt MdB: Es muss endlich Schluss sein mit dem willkürlichen und unwürdigen Geschachere um Abschreibungszeiten, die nicht den betrieblichen Notwendigkeiten entsprechen. Die Union fordert eine gesetzlich verankerte Berücksichtigung volks- und betriebswirtschaftliche Aspekte bei der Festlegung der neuen Abschreibungsfristen. Es kann nicht angehen, dass Betriebe in ihrer Investitionstätigkeit durch unsinnige Verwaltungsregelungen gehindert werden. Zudem muss die Regelung über Abschreibungszeiten für Betriebe verlässlich sein, weil ihre Investitionsplanungen mehrere Jahre umfassen. Der ursprüngliche Entwurf der Bundesregierung, der zum Teil eine Verlängerung der Abschreibungszeiten um mehr als das Doppelte vorsah, wäre ein nicht zu rechtfertigender Griff in die Taschen der Wirtschaft, Kleinunternehmer und Selbständigen gewesen. Dass aber dieser Entwurf mittlerweile zum wiederholten Male von der Bundesregierung überarbeitet wurde, zeigt, welche Willkür in dieser Verwaltungsmaßnahme steckt. Deshalb hat die Union heute einen Antrag im Finanzausschuss eingebracht, der neben der technischen Nutzungsdauer eine gesetzliche Berücksichtigung von volks- und betriebswirtschaftlichen Belangen bei der Bemessung von Abschreibungszeiten vorsieht. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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