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Eichhorn: Regierungsanzeige diffamiert Mütter, die sich ganz ihren Kindern widmen

Berlin (ots) - Zur Spiegel-Anzeige der Bundesregierung "Die drei K sind out" erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familien, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Die Form der Regierungskampagne ist verfehlt und offenbart einen Mangel an Feingefühl. Kinder sind nach wie vor ein zentraler Lebensinhalt für die Mehrzahl aller Deutschen. Aus familienpolitischer Sicht ist diese unsensible Werbeform nur eines von vielen Ergebnissen einer einseitigen Politik. Die Familienpolitik dieser Regierung ist fixiert auf die Erwerbstätigkeit von Müttern. So wichtig eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist, so verfehlt ist eine Geringschätzung von Eltern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen wollen, um sich ganz der Familienarbeit zu widmen. Gerade auch ältere Frauen haben ein Recht auf eine angemessene Würdigung ihrer Lebensleistung, die sie oft unter Verzicht auf Entlohnung in der Familie und im Ehrenamt erbracht haben. Diese Überzeugung vermisse ich nicht nur in der Anzeige, sondern z.B. auch im Rentenkonzept, dass nicht erwerbstätige Frauen immer noch benachteiligt. Gerade die IT-Branche eröffnet die dringend notwendigen Möglichkeiten für eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf - die Regierung sollte mit ihrer Kampagne keinen künstlichen Gegensatz schaffen. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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